MISES Monatsmagazin: Die Beiträge im August 2026

31. August 2026 – Die im August 2026 vom Ludwig von Mises Institut Deutschland veröffentlichten Beiträge im Überblick

MISES Podcast: Das Böse und das Biest

5. August 2026 – von Thorsten Polleit

Nicht umsonst ließ Dante Alighieri (1265–1321) in seinem epischen Gedicht ‚Göttliche Komödie‘ die Geldfälscher im 8. Höllenkreis, im 10. Graben (Bolgia) landen;

Interventionismus statt Marktwirtschaft. Der Kurs in Richtung Deindustrialisierung wird beibehalten

7. August 2026 – von Enrico Komning

Die Rhetorik ist noch marktwirtschaftlich. Die tatsächliche Praxis ist zutiefst interventionistisch. […] Was fehlt, ist eine klare ordnungspolitische Weichenstellung.

Transhumanismus – Welche Zukunft wollen wir?

Rezension

10. August 2026 – von Andreas Tögel

Unter Hinweis auf historische Fehlentwicklungen wird eindringlich davor gewarnt, den aktuellen Stand der wissenschaftlichen Forschung zur unbezweifelbaren Grundlage von möglicherweise irreversiblen transhumanistischen Experimenten zu machen.

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MISES Podcast: Boom, Bust und Hyperinterventionismus

12. August 2026 – Interview mit Benjamin Mudlack

Wenn die mittelständischen Unternehmer die Bedrohung des Hyper-Interventionismus nicht erkennen und sich ihr nicht entgegenstellen, werden sie vom Interventionismus vom Markt gefegt.

Wenn die Zentralbank schließt, in welchem Geld bezahlt man dann die Miete?

Die Auflösung einer Zentralbank im reinen Papiergeldsystem, Teil 6

14. August 2026 – von Stephan Ring

Im vorletzten Teil seiner Artikelserie geht Stephan Ring der Frage nach, wie private Verträge – Dauerschuldverhältnisse – umgestellt werden können, wenn die Zentralbank geschlossen wird.

„Der Staat“ handelt nicht

Geschichte, Erkenntnis und menschliches Handeln

17. August 2026 – von Antony P. Mueller

Wenn man sagt, ‚der Staat entscheidet‘ oder ‚die Arbeiterklasse fordert‘, handelt es sich um verkürzende Redeweisen. Tatsächlich stehen dahinter stets individuelle Akteure mit spezifischen Vorstellungen und Zielen.

MISES Podcast: Warum die marxistischen Ideen zu autoritären Systemen führen

19. August 2026 – von Antony P. Mueller

Der Glaube an historische Gesetzmäßigkeiten führt, so Mises, zu einem gefährlichen Aktivismus: Wer meint, den unvermeidlichen Gang der Geschichte zu erkennen, fühlt sich berechtigt, ihn zu beschleunigen. Dies legitimiert tiefgreifende Eingriffe in individuelles Handeln und führt letztlich zu autoritären Systemen.

Kann KI Knappheit beseitigen?

Hatte Marx am Ende doch recht?

21. August 2026 – von Robert Bernhardt

Knappheit ist eine natürliche, dem menschlichen Handeln inhärente Eigenschaft, die partiell reduziert werden kann, aber sich nicht auflösen, sondern nur verschieben kann.

Schließung einer Zentralbank: Die endgültige Beendigung

Die Auflösung einer Zentralbank im reinen Papiergeldsystem, Teil 7

24. August 2026 – von Stephan Ring

Andererseits spricht nichts gegen eine möglichst zügige Abwicklung. Dabei sind drei große Schritte zu bedenken. Zum einen (1.) die Schließung der Zentralbank. …

MISES Podcast: Wohin mit dem Fiatgeld, wenn die Zentralbank schließt?

Die Auflösung einer Zentralbank im reinen Papiergeldsystem, Teil 5 von 7

28. August 2026 – von Stephan Ring

Im 5. Teil seiner Artikelserie legt Autor Stephan Ring dar, wie man im Falle der Schließung einer Zentralbank das Altgeld „loswerden“ könnte, ohne dass es zu allzu großen ökonomischen Verwerfungen kommt.

Hinweis: Die Inhalte der Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Ludwig von Mises Instituts Deutschland wieder.

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