MISES Monatsmagazin | Die Beiträge im März 2026

30. März 2026 – Die Artikel und Podcast-Folgen des Ludwig von Mises Instituts Deutschland im März 2026 im Überblick

Ludwig von Mises’ „Theorie und Geschichte“. Praxeologische Grundlegung der Sozialwissenschaften

2. März 2026 – von Antony P. Mueller

Geschichte ist für Mises nicht prädiktiv ( = vorhersagend), sondern interpretativ ( = verstehend, auslegend, deutend). Der Versuch, soziale Phänomene wie Naturgesetze zu behandeln, verfehle das Wesen menschlichen Handelns. Ohne Berücksichtigung von Ideen, Absichten und Entscheidungsfreiheit bleibt jede Theorie sozialer Entwicklung unvollständig.

Ohne Murray N. Rothbard kein Libertarismus

4. März 2026 – von Thorsten Polleit

Ohne Mises hätte es vermutlich keinen Rothbard gegeben, und ohne Rothbard gäbe es heute keinen Libertarismus – also die rigorose, handlungslogisch hergeleitete und begründete Freiheitslehre. Rothbard hat der Nachwelt in jedem Falle einen unschätzbaren Nachlass übergeben: Wir wissen mit Rothbard (und das mit apodiktischer Gewissheit, wir wissen es a priori), wie eine Welt, wie eine Gemeinschaft von Menschen sich zu organisieren hat, damit sie friedvoll und produktiv gedeihen kann, national wie international.

Mises al Dante # 22 | mit Antony P. Mueller

6. März 2026 – von Benjamin Mudlack und Andreas Tiedtke

In der 22. Folge von „Mises al Dante“ diskutieren die Co-Hosts Dr. Andreas Tiedtke und Benjamin Mudlack mit ihrem Gast, dem Ökonomen Professor Dr. Antony P. Mueller, über das Grundsatzpapier des Ludwig von Mises Instituts Deutschland „Zurück zu ‚Wohlstand für alle‘. Wie man das Ruder jetzt rumreißt“. Die Gastgeber und Professor Mueller analysieren die aktuelle wirtschaftliche, politische und geistige Lage und zeigen auf, warum tiefgreifende Reformen nicht nur dringend notwendig, sondern auch praktisch umsetzbar sind.

Vom Übel und vom Unrecht. Wann ist Zwang nach der Bibel gerechtfertigt?

9. März 2026 – von Andreas Schnebel

Die Unterscheidung von rāʿāh und ḥāmās ist der biblische Schutzwall gegen den totalitären Staat. Gott mutet der Welt zu, dass das rāʿāh bis zum Jüngsten Tag im Herzen verbleibt (Eschatologischer Vorbehalt). Ein Staat, der meint, er könne durch Zwang das rāʿāh aus der Welt schaffen, erhebt sich über Gott.

Gedächtnispreis zu Ehren Ludwig von Mises für Javier Milei. Rothbards „Doppelschlag-Strategie“

16. März 2026 – von Thorsten Polleit und Andreas Tiedtke

Am 14. März 2026 wurde der Mises-Preis an den Präsidenten der Republik Argentinien Javier Milei übergeben. Lesen Sie hier über die Hintergründe und sehen Sie sich die Preisverleihung beim Madrid Economic Forum 2026 in der spanischen Hauptstadt an …

Kleine Anzeichen großer Verwirrung

18. März 2026 – von Rainer Fassnacht

Wenn viele Menschen einer Gesellschaft oder die politisch Mächtigen nicht zwischen wirtschaftlichem Erfolg und mit Zwang einhergehender Macht unterscheiden können, steigt die Gefahr für Interventionen, welche Freiheit und Wohlstand erodieren und somit allen schaden.

Weltraumkapitalismus. Warum man „privat“ besser abhebt

20. März 2026 – von Andreas Tögel

Der Bereich der Raumfahrt eignet sich in ganz besonderer Weise für die Gegenüberstellung privatunternehmerischen Wagemuts und Esprits einerseits und staatlicher Phantasielosigkeit und Korruptionsanfälligkeit andererseits.

Interventionismus aufgrund vollen Vertrauens in den perfekten Markt – Volkswirtschaftslehre auf dem Weg in die Bedeutungslosigkeit

23. März 2026 – von Eduard Braun 

Es ist zu befürchten, daß sich die Volkswirtschaftslehre dadurch von einem Fach, das die Politik kritisch beratend begleitet, immer weiter in ein Fach verwandelt, das im Grunde alle politischen Maßnahmen für marktwirtschaftlich akzeptabel und durchführbar hält und somit aktiv seine eigene Existenzberechtigung untergräbt.

Die Auflösung einer Zentralbank im reinen Papiergeldsystem

27. März 2026 – von Stephan Ring

Stephan Ring

Die rein technische Auflösung der Zentralbank wäre leicht durch Verschmelzen auf den Staat zu realisieren. Man wird allerdings zu Recht einwenden, dass dies das Problem des ungedeckten Papiergeldes nicht löst.

Hinweis: Die Inhalte der Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Ludwig von Mises Instituts Deutschland wieder.

Hat Ihnen einer dieser Beiträge gefallen? Das Ludwig von Mises Institut Deutschland e.V. setzt sich seit Jahren für die Verbreitung der Lehre der Österreichischen Schule der Nationalökonomie ein. Freiheit gibt es nicht geschenkt, sie muss stets neu errungen und erhalten werden. Bitte unterstützen Sie daher das Ludwig von Mises Institut Deutschland mit einer Spende, damit wir uns weiterhin für unser aller Freiheit einsetzen können!

Spendenkonto:

Ludwig von Mises Institut Deutschland e. V.

IBAN: DE68 7003 0400 0000 1061 78

BIC: MEFIDEMM

Merck Finck A Quintet Private Bank (Europe) S.A. branch

Verwendungszweck: Spende

Titel-Foto: Adobe Stock Fotos (bearbeitet)

Soziale Medien:
Kontaktieren Sie uns

We're not around right now. But you can send us an email and we'll get back to you, asap.

Beginnen Sie mit der Eingabe und drücken Sie Enter, um zu suchen