Carl Mengers bleibendes Erbe (Teil 7)

22. September 2021 – Dies ist der letzte Teil der Reihe zu Carl Mengers „Grundsätze der Volkswirtschaftslehre“ (1871). Die vorhergehenden Teile behandelten Mengers Theorien zum Gut, zur Wirtschaftsaktivität und seine Erklärungen von Wert, Tausch, Preis und Geld. Dieser letzte Teil gibt eine Zusammenfassung des theoretischen Kontexts von Mengers Meisterwerk.

von Antony P. Mueller

Antony P. Mueller

Carl Menger (23. Februar 1840 – 26. Februar 1921) ist der Begründer der Österreichischen Schule der Nationalökonomie. In den Wirtschaftswissenschaften findet er auch heute noch weite Anerkennung für seine fundamentalen Beiträge zur Entwicklung des Grenznutzenkonzepts und als Pionier der subjektiven Werttheorie. Speziell für die Österreichische Schule legte Menger mit seinen Erkenntnissen über die Nutzung von Wissen und Vorausschau, die Bedeutung relativer Preise, die Rolle der Zeit und die spontane Entstehung gesellschaftlicher Institutionen den Grundstein. Menger liefert eine konsistente Perspektive der Ökonomie und eine kohärente Darstellung der Komplexität der Wechselbeziehung zwischen Gütern, Werten, Tausch und Preisen. 

Kontext

Menger definiert die Ökonomik als die Wissenschaft der individuellen Wahlhandlungen. Seine Untersuchungsmethode basiert auf deduktiver Logik als Instrument, um die verborgene Struktur des verfügbaren empirischen Materials ans Licht zu bringen. Mengers Methodik, von Schumpeter als „methodologischer Individualismus“ bezeichnet, ist besser als „kausal-realistische Analyse“ charakterisiert.

In seinem einleitenden Essay weist Friedrich von Hayek (Carl Menger, p. v-xxxviii) darauf hin, dass zu der Zeit, als Menger seine „Grundsätze der Volkswirtschaftslehre“ (1871) verfasste, der Fortschritt in der Wirtschaftstheorie in England stagnierte, während in Deutschland die zweite Generation historischer Ökonomen das Feld dominierte. Diese deutschen Gelehrten waren theoriefeindlich und betrachteten im Gegensatz zur empirisch-historischen Forschung das Bemühen um theoretische Erkenntnisse als nutzlose Spekulation oder sogar schädlich. (p. vii).

Dennoch hatte die deutsche Wirtschaftstradition auf Menger insofern Einfluss ausgeübt, als sich viele kontinentale Ökonomen (wie in Italien und Frankreich) der Widersprüche bewusst geblieben waren, die der arbeitswerttheoretischen Preisbestimmung durch Produktionskosten innewohnen. Schließlich gab es Hermann Heinrich Gossen (1810–58), der in seinem umfangreichen Buch „Entwickelung der Gesetze des menschlichen Verkehrs und der daraus fließenden Regeln für menschliches Handeln“ (1854) das Grenznutzenprinzip formuliert hatte. Dieses Werk, dessen Bedeutung rückblickend unbestreitbar ist, fand zur Zeit seiner Veröffentlichung – nicht zuletzt wegen des ausgiebigen Gebrauchs mathematischer Formulierungen – wenig Beachtung. Hermann Heinrich Gossen formulierte in dieser Arbeit die heute noch als „Gossensche Gesetze“ gelehrten Grundsätze zur Bewertung entscheidungsrelevanter Güter. Gossen war auch Pionier des Gesetzes, wonach ein Gleichgewicht bei der Güternachfrage erfordert, dass das Verhältnis von Grenznutzen zu Preis für alle betrachteten Güter gleich ist, ein Satz, der in seiner mathematischen Formulierung in der modernen Mikroökonomie zum Standard geworden ist.

Die subjektive Wertlehre, die Menger systematisch für die Güternachfrage ausbaut, hat weiterhin Wurzeln bei den spanischen Scholastikern des 16. und 17. Jahrhunderts, wie es vor allem de Soto bekanntgemacht hat. Wenig erforscht hingegen sind die Beziehungen der Wertlehre der Österreichischen Schule hinsichtlich ihrer Wurzeln in der Philosophie des deutschen Idealismus. Mengers philosophischer Bezug zu Leibniz gilt als gesichert, die Beziehung zu Kant bleibt umstritten. 

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Werttheorie

In seinen „Grundsätze der Volkswirtschaftslehre“ erklärt Menger, dass Menschen handeln, weil beide Seiten vom Austausch profitieren. Menschen schreiben demselben spezifischen Gut unterschiedliche Bewertungen zu. Daher wechseln beim freiwilligen Warenaustausch nicht Äquivalente den Besitzer, sondern der Tausch wird zu dem Zweck vorgenommen, eine bessere Bedürfnisbefriedigung gegenüber dem Zustand vor dem Tausch zu erzielen. Wert ist subjektiv. Sein Grad ändert sich mit den Umständen, in denen sich das Individuum befindet und dem persönlichen Erkenntnisfortschritt. Das „Gesetz des abnehmenden Grenznutzens“ besagt, dass sich die individuelle Wertschätzung jeder Gutseinheit verringert, je mehr Einheiten von diesem Gute verfügbar sind. Nicht der Gesamtnutzen oder der Durchschnittsnutzen bestimmt den subjektiven Wert eines Gutes und somit die individuelle Zahlungsbereitschaft, sondern der Grenznutzen.

Während Menger den später von seinem unmittelbaren Nachfolger Friedrich von Wieser (1851-1926) eingeführten Begriff des „Grenznutzens“ selbst nicht verwendete, wurde seine inhaltliche Bestimmung von Menger als das „Ausmaß der Bedeutung“ (Grundsätze, S. 77 ff) entwickelt, die ein Wirtschaftsakteur dem Gut bemisst. Die zur Verfügung stehenden Güter haben nicht um ihrer selbst willen Wert, sondern sie erlangen diesen durch ihre Bedeutung für die Befriedigung subjektiv empfundener menschlicher Bedürfnisse. Im Güterwert tritt dem Wirtschaftssubjekt die Bedeutung entgegen, welche das Individuum der Befriedigung seiner Bedürfnisse, also dem Leben und der Wohlfahrt beimisst.

Menger stellt fest, dass letzten Endes die Befriedigung unserer Bedürfnisse der entscheidende Ausgangspunkt allen wirtschaftlichen Handeln ist. Demnach besteht der Wert eines Gutes in der Übertragung dieser Bedeutung für die Bedürfnisbefriedigung, die ein Gut erbringen kann. Die Verschiedenheit des Ausmaßes des Wertes der einzelnen Güter resultiert aus der Verschiedenheit ihrer Bedeutung für die Bedürfnisbefriedigungen.  (S. 87)

Das Grenznutzenprinzip als die subjektive Bewertung von Gütern bestimmt den Wert in Abhängigkeit von der Anzahl der verfügbaren Einheiten des Gutes.  Der marginale Nutzen eines Gutes nimmt mit den zur Verfügung stehenden Einheiten dieses Gutes ab. Somit bestimmt die Befriedigung, die das Wirtschaftssubjekt durch die am wenigsten wertvolle Einheit des Gutes zu erhalten erwartet, auch den Wert der Gütereinheiten, die den höheren Präferenzen auf der Rangliste dieser Person entsprechen.

Das Bestreben der Menschen ist darauf ausgerichtet, die Bedürfnisse so vollständig wie möglich zu befriedigen. In dem Falle, dass ein bestimmtes Gut verschiedene Bedürfnisse befriedigen kann, wird man Vorsorge zur Befriedigung jenes Bedürfnisses tragen, für welche das Gut die höchste Bedeutung hat. Bleibt dabei ein Überschuss, so wird man sie der Befriedigung derjenigen Bedürfnisse zuführen, welche im Grad der Bedeutung gegenüber der höchstrangigen Befriedigung abfallen. Die Rangfolge folgt dem Prinzip der möglichen Bedürfnisse, die das Gut befriedigen kann.  (S. 98)

Aus dieser Grenznutzentheorie folgt unmittelbar die Bestimmung der Zahlungswilligkeit und bildet die Grundlage für die Preistheorie. Die einem Gut beigemessene Bedeutung ergibt sich aus dem Grenznutzen dieses Gutes. Der „Wert“ eines Gutes (und somit die individuelle Zahlungsbereitschaft) ist somit durch den Wert bestimmt, der mit der Befriedigung des niederrangigsten Bedürfnisses verbunden ist. Das „Werteparadox“, das die Klassiker der Nationalökonomie noch plagte, wird damit aufgelöst. 

Wirtschaftliches Handeln

Beginnend mit der Untersuchung des Kausalzusammenhangs zwischen menschlichen Bedürfnissen und der Verfügbarkeit der Mittel zu ihrer Befriedigung führt Menger dazu, zwischen Gütern erster, zweiter und höherer Güterordnung zu unterscheiden. Güter erster Ordnung dienen dem unmittelbaren Konsum, während Güter höherer Ordnung der Produktion der Güter erster Ordnung dienen. Diese Produktionsgüter haben keinen direkten Nutzen, sondern einen, der aus dem Nutzen der Konsumgüter abgeleitet wird, zu deren Herstellung die Güter höherer Ordnung dienen. Mit dem Konzept der Komplementarität von Gütern macht Menger auf die Probleme von Zeit und Unsicherheit aufmerksam.

Das Bemühen um die Verbesserung der Lage ist der Motivator für wirtschaftliches Handeln. Der Zweck der wirtschaftlichen Tätigkeit eines Einzelnen besteht nach Menger darin, stetig die jeweiligen wechselnden Lebensumstände zu verbessern. Wirtschaftlicher Fortschritt findet statt, wenn das Wohlergehen des Einzelnen steigt. Die Herstellung sogenannter Güter höherer Ordnung ist dafür das Hauptmittel.

Wirtschaftliche Entwicklung erfolgt durch die Zunahme des menschlichen Wissens, die Reduzierung von Transaktionskosten und die Verfügbarkeit von Ersparnissen. Daher ist die Erweiterung freier Märkte der Schlüssel zur Entwicklung, zusammen mit unternehmerischem Handeln, das darauf abzielt, die besten Wege zu finden, um das Gebäude höherwertiger Güter – die Kapitalstruktur – aufzubauen, zu erhalten und den Umständen anzupassen. Der Wohlstand hängt davon ab, wie gut die Gesellschaft es versteht, Wissen zu generieren und wie effektiv die Anwendung der neuen Erkenntnisse erreicht werden kann. Unternehmerisches Handelns ist für alle diese Aufgaben zentral. Das Kriterium des Fortschritts ist nicht die Anhäufung von immer mehr Gütern, sondern die Befriedigung der subjektiven Bedürfnisse der Individuen in ihrer vollen Breite, die auch Freizeit- und immaterielle Güter umfassen würde.

Tausch und Preis

Im Zusammenhang mit Gütern höherer Ordnung entwickelt Menger das Prinzip der Imputation, das besagt, dass Produktionsgüter einen abgeleiteten Nutzen haben, der in dem Nutzen liegt, den Individuen den mit Hilfe der Güter höherer Ordnung produzierten Endgütern zuschreiben (Grundsätze, S. 138–42).

Der Begriff des „abgeleiteten Nutzens“ gilt auch für die Arbeit. Arbeit hat einen Wert, aber sie ergibt sich aus der Nützlichkeit, die sie zum endgültigen Gut beiträgt. In diesem Sinne ist Arbeit ein Gut höherer Ordnung, das in allen Stufen des Produktionsprozesses vorhanden ist. In jeder Stufe wird der Wert der Arbeit aus ihrem Beitrag zum Endprodukt abgeleitet (oder „zugerechnet“, wie der Begriff von Friedrich Wieser geprägt wurde).

Menger lehnt auch die Vorstellung ab, dass Preise einer der wichtigsten Aspekte der Wirtschaft oder sogar ihr wichtigstes Merkmal sind. Preise seien „zufällig“, erklärt Menger, denn was zählt, sind die zugrunde liegenden Wechselkursverhältnisse. Diese Tauschwerte wiederum werden durch die subjektiven Einschätzungen der einzelnen Wirtschaftsakteure bestimmt. Preise entstehen als Spiegel der subjektiven Werte der einzelnen Teilnehmer an einem Austausch.

Anhand des Begriffs „Ware“ als Ware, die auf dem Markt verkauft werden soll, hebt Menger die unterschiedlichen Verkäuflichkeitsgrade von Gütern hervor. Angesichts der Tatsache, dass einige wenige spezifische Güter einen außergewöhnlich hohen Grad an Verkäuflichkeit aufweisen, das heißt, dass sie im Austausch allgemein akzeptiert werden, kommt Menger zur Erklärung der Entstehung von Geld in einer Volkswirtschaft.

Geld ist nicht das Produkt einer privaten oder behördlichen Vereinbarung, geschweige denn eines Gesetzesakts. Geld ist keine Erfindung. Geld kam zum Tragen, je mehr Menschen erkannten, dass ihre wirtschaftlichen Ziele im Austausch schneller gefördert wurden, indem sie Waren mit der höchsten Marktfähigkeit akzeptierten. Geld ist das Ergebnis menschlicher wirtschaftlicher Aktivitäten.

Menger betont, dass Geld ein Mittel ist, um den Austausch zu erleichtern und als solches nicht als Maßstab und Wertaufbewahrungsmittel dient. Geld ist kein Maßstab. Grundlage des Tausches ist nicht der Handel auf Augenhöhe, sondern die umgekehrte Einschätzung der Handelspartner über den Wert der auszutauschenden Güter. Preise haben nur als relative Preise Bedeutung, als Ausdruck von Tauschverhältnissen. 

Mengers Hinterlassenschaft

Trotz ihres breiten Umfangs umfassen die Prinzipien der Volkswirtschaftslehre nicht das gesamte Themenspektrum, das Carl Menger abdecken wollte. Laut Hayek (p. xi) plante Menger, drei weitere Bände zu liefern. Der zweite Teil des Projekts sollte sich mit „Zinsen, Löhnen, Mieten, Einkommen, Krediten und Papiergeld“ befassen und der dritte Teil mit Produktion und Handel, während ein vierter Teil das bestehende Wirtschaftssystem und die Vorschläge für seine Reform diskutieren und kritisieren sollte. Vermutlich abgelenkt durch den „Methodenstreit“, setzte Menger seine ursprünglichen Pläne nicht um und ließ so den nachfolgenden Generationen, die in Mengers Erbe treten, noch viel zu tun übrig.

Wie es bei allen herausragenden Ökonomen der Fall ist, ist die Bedeutung Mengers nicht unumstritten. Dabei ist allerdings auffällig, dass die Gegner Mengers eher zu Nebensächlichkeiten und Verunglimpfungen greifen als ein solides Urteil abzugeben. So wird Mengers „schwerfälliger Stil“ beklagt und in ihm zur Last gelegt, dass er eher ein Philosoph denn Ökonom sei. Einige haben Menger vorgeworfen, dass er seine Hauptgedanken kopiert habe. Der kommunistische Wirtschaftswissenschaftler Bukharin (1914) machte Menger gar zum „Reklamechef bürgerlicher Schlemmerei und Verschwendung“. Der Hauptvertreter der deutschen historischen Schule, Gustav Schmoller, schreckte vor persönlichen Beleidigungen nicht zurück.

Neben den mit Menger verbundenen Ökonomen wie Wieser, Böhm-Bawerk, Mises und Hayek waren es vor allem Amerikaner, die in Menger ihren Meister fanden, angefangen mit F. A. Fetter bis, über Ludwig von Mises, zu Murray Rothbard und den Ökonomen, die sich um das amerikanische Mises Institut versammeln und andere, die an der George Mason University ihre akademische Heimat finden. Das Urteil des für die sogenannte „mainstream economics“ sehr bedeutenden Chicago-Ökonomen George Stigler (1937) wiegt viele der kleinkarierten Kritiken auf, wenn er in Carl Menger einen neuen Adam Smith erkennt.

Für die Herausbildung einer eigenständigen „Österreichischen Schule“ bleibt Mengers Beitrag unbestritten. So schreibt Ebenstein (2003, p. 26 ): „Fast alles was die Österreichische Schule auszeichnet, findet sich bei Menger – Grenznutzen, subjektive Wertung, Bedeutung von Wissen und Voraussicht, die Rolle der Preise, spontane Entstehung von sozialen Institutionen und dass Wirtschaftsaktivität ein Prozess in der Zeit ist.“ Treffend hat Hayek in „Economics and Knowledge“ (1936) festgestellt, dass für Menger das wirtschaftliche Handeln im Wesentlichen Zukunftsvorsorge ist. Damit ist die Frage verbunden, welche Ordnung besser für diese Aufgabe geeignet ist: die von politischen Interessen geprägte staatliche Herrschaftsmacht oder das konsumentenorientierte, unternehmerische Handeln in einer Marktwirtschaft. Die Erkenntnisse, die Menger im Einzelnen in den Grundsätzen entwickelt, finden ihren inneren Zusammenhalt in der These, dass nicht nur das Wohlleben, sondern auch unser Überleben davon abhängt, inwieweit die marktwirtschaftliche Ordnung die Oberhand behält.

Resümee

Menger gehört zu jenen seltenen Denkern, dessen Einfluss mit der Zeit wächst. Sein Werk repräsentiert einen bleibenden Beitrag zur Wirtschaftswissenschaft. Viele von Mengers Erkenntnissen gehören heute zur Standardökonomie. Andere sind als wesentliche Bestandteile der eigenständigen Österreichischen Schule der Nationalökonomie erhalten geblieben. Dies gilt insbesondere für seine Einsichten zu Vorausschau und der Rolle der Unsicherheit, die aus Mengers Sicht für das wirtschaftliche Handeln von grundlegender Bedeutung sind. Der Angelpunkt seiner Fragestellung ist das wirtschaftliche Handeln in Bezug auf die Besserung der Lebensumstände. Mengers Werk ist voll von tiefen Einsichten. Carl Menger wird zu Recht als der einzigartige Begründer der Österreichischen Wirtschaftsschule gefeiert. In dem Maß, wie sich die Debatten über Wirtschaftsordnung entzünden, gewinnt Mengers Werk eine Bedeutung, die über die Wirtschaftswissenschaft weit hinausgeht.

Antony P. Mueller ist promovierter und habilitierter Wirtschaftswissenschaftler der Universität Erlangen-Nürnberg und derzeit Professor für Volkswirtschaftslehre an der brasilianischen Bundesuniversität UFS. Er unterhält das Webportal Continental Economics und eine Autorenseite bei Facebook. Vor kurzem ist sein jüngstes Buch unter dem Titel „Kapitalismus, Sozialismus und Anarchie: Chancen einer Gesellschaftsordnung jenseits von Staat und Politik“ bei Amazon Deutschland erschienen.

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Hinweis: Die Inhalte der Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Ludwig von Mises Instituts Deutschland wieder.

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