Professor Dr. Hans-Werner Sinn: „Das Klimaproblem und die deutsche Energiewende“

14. Dezember 2020 – Am 10. Oktober 2020 fand im Hotel „Bayerischer Hof“, München, die 8. Jahreskonferenz des Ludwig von Mises Institut Deutschland statt. Das Thema lautete: „Wie der Markt Umwelt und Ressourcen schützt“.

Einen Konferenzbericht von Rainer Bieling finden Sie hier.

Nachfolgend sehen Sie den Vortrag „Das Klimaproblem und die deutsche Energiewende“ von Professor Dr. Hans-Werner Sinn.

Hans-Werner Sinn, geboren 1948, ist emeritierter Professor für Volkswirtschaft an der Ludwig-Maximilians-Universität in München und war siebzehn Jahre lang Präsident des renommierten ifo Instituts. Er gründete zudem das internationale CESifo-Forschernetzwerk, heute eines der weltweit bedeutendsten seiner Art, und hatte viele Gastprofessuren inne (u.a. in Stanford, Princeton, London/Ontario, Jerusalem, Bergen, Wien und Luzern). Hans-Werner Sinn erhielt zahlreiche Ehrendoktorwürden, Preise und Auszeichnungen aus dem In- und Ausland, so auch als bislang einziger Volkswirt die zum „Hochschullehrer des Jahres“. Auch nach seiner Emeritierung gilt er als einer der einflussreichsten Ökonomen im deutschsprachigen Raum und darüber hinaus. Durch seine wirtschaftspolitischen Sachbücher, viele davon Bestseller, und seine pointierten Auftritte in den Medien ist er einer breiten Öffentlichkeit bekannt.

 

 

Bereits veröffentlicht:

„Umwelt- und Katastrophen-Meme im Dienste des Interventionismus – eine praxeologische Betrachtung“ von Dr. Andreas Tiedtke

„Wie das Papiergeldsystem für Ressourcenverschwendung sorgt“ von Andreas Marquart

„Politische Ökonomie des Klimawandels“ von Professor Dr. Jörg Guido Hülsmann

„Absolute Eigentumsrechte als ökologischer Imperativ“ von Professor Dr. Thorsten Polleit

 

 

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