„Danke der Nachfrage, dem Bankensystem geht es schlecht.“

9. Januar 2019 – Interview mit Markus Krall zu seinem neuen Buch „Wenn schwarze Schwäne Junge kriegen. Warum wir unsere Gesellschaft neu organisieren müssen“.

Herr Krall, kürzlich ist Ihr neues Buch ‚Wenn schwarze Schwäne Junge kriegen‘ erschienen. Kommen wir gleich zu den jungen Schwänen. Welcher davon ist in Ihren Augen am bedrohlichsten?

Markus Krall

Das ist eine schwierige Frage, auch weil die Antwort auf sie notwendig subjektive Komponenten enthält. Dennoch möchte ich den Versuch machen, dass etwas zu systematisieren: Die Bedrohung folgt meines Erachtens aus Eintrittswahrscheinlichkeit, Schadenshöhe und zeitlicher Nähe. In meinem Buch habe ich fünf potentielle „Schwarze Schwäne“ aufgelistet: Die kommende Monetäre Krise und den Kollaps des Euro, die Ankunft des Quantencomputers und damit verbunden der zumindest vorübergehende globale Verlust der IT-Sicherheit und Zugriffskontrolle, Der Untergang der Parteiendemokratie, der Abschied von der Aktiengesellschaft als dominierender Unternehmensform und der Konflikt zwischen Europa und einem auch militärisch wiedererstarkenden Islam.

Den Untergang der Parteiendemokratie und der Aktiengesellschaft als verbürokratisierten Formen der Entscheidungsfindung kann ich kaum etwas Bedrohliches abgewinnen. Hier werden einfach Systeme, die sich überlebt haben, mehr oder minder geräuschvoll über Bord gehen. Es wird aber darauf ankommen, bei der Governance unserer Demokratien ein Abgleiten in den autoritären Staat, den vor allem die Linken immer offener anstreben, zu verhindern.

Auf die Ankunft der Krise, die der Quantencomputer mit seiner Abschaffung klassischer Verschlüsselungsverfahren auslösen wird, können wir uns im Prinzip vorbereiten und wir haben dafür auch hoffentlich noch Zeit. Hier geht es darum, die Märkte auf der Suche nach der besten und tragfähigsten Lösung wirken zu lassen.

Am bedrohlichsten empfinde ich die monetäre Krise und die Auseinandersetzung mit dem radikalen Islam. Beide sind verwoben, weil die monetäre Krise das Risiko birgt, Europa wirtschaftlich und militärisch nachhaltig zu schwächen und zugleich den Weg in den Sozialismus ebnen könnte. Ein unfreies Europa wäre aber im globalen Kräftemessen mit einer neoimperialistisch auftretenden Türkei nicht handlungs- und verteidigungsfähig.

Die monetäre Krise ist auch deshalb so gefährlich, weil sie die zeitlich wahrscheinlich am nächsten liegende Diskontinuität darstellt. Wir sind nicht vorbereitet und die Politik macht keine Anstalten, Vorbereitungen zu treffen. So zeichnet sich das letzte Elitenversagen der alten Parteiendemokratie in Europa ab, denn die folgende Wirtschaftskrise können die alten Parteien mit ihrem advers selektierten Personal nicht lösen.

Woran machen Sie dieses ‚Elitenversagen‘ fest?

Wir erleben seit mehreren Legislaturperioden, insbesondere seit dem Beginn der Kanzlerschaft von Frau Merkel in Deutschland ein Versagen der politischen Elite, das sich aus zwei politisch-ökonomischen Effekten speist und sich dadurch auszeichnet, dass es die Verachtung für fundamentale volkswirtschaftliche Sachzusammenhänge zum Ausdruck bringt. Das Ergebnis ist eine fehlgeleitete Wirtschafts-, Währungs-, Finanz- und Sicherheitspolitik, die auf allen wichtigen Feldern planwirtschaftlich agiert und die Basis unseres auf der Marktwirtschaft ruhenden Wohlstands nachhaltig unterminiert. Das einzig nachhaltige an dieser Politik ist in der Tat ihre Fähigkeit zur Zerstörung der Erfolgsvoraussetzungen der Wirtschaft.

Welche politisch ökonomischen Effekte sind hier am Werk? Da ist zunächst die Bezahlstruktur der Abgeordneten. Die ursprünglich als Entschädigung für Verdienstausfall gedachte Abgeordneten-„Diät“ (Eine Begrifflichkeit von unabsichtlich heftiger Süffisanz) liegt um den Faktor 3 über dem Durchschnittseinkommen der Deutschen und ist fix, bemisst sich also nicht an dem tatsächlichen Einkommensverzicht des betreffenden Politikers. Das Ergebnis ist, dass Menschen, deren Einkommen unter dieser Diät liegt, in die Politik streben, weil sie dort ohne zusätzliche Qualifikation ein deutlich höheres Einkommen erzielen können. Da aber Intelligenz und Einkommen positiv korreliert sind, weil Menschen Intelligenz für die Erzielung von höheren Einkommen nutzen, schließt diese Bezahlstruktur die intellektuelle Elite des Landes im Wesentlichen vom politischen Entscheidungsprozess aus. Dazu kommt die Abhängigkeit der Abgeordneten hinsichtlich ihrer Karrierechancen von der jeweiligen Parteispitze, die vor allem im Listensystem bei den Wahlen ihren Ausdruck findet. Der Abgeordnete ist so nicht mehr seinem Gewissen verpflichtet, sondern der gewissenhaften Befolgung der von der Spitze vorgegebenen Parteilinie. Beide Effekte bedingen und verstärken sich. Sie bringen unterdurchschnittlich begabte und zu einem Mangel an Rückgrat neigende Individuen nach oben und schließen kritisches Denken aus.

Das Ergebnis dieser Art der Qualitätsauswahl sehen wir in der Finanzpolitik, beim Mietrecht, bei der törichten Energiewende, bei der Regulierung der Banken, bei der Überbürokratisierung der Wirtschaft, bei der historisch hohen und expropriativen Steuerbelastung, bei der wahnhaft betriebenen Einwanderung in die bald unbezahlbaren Sozialsysteme, bei der Erosion des Rechtsstaates in Fragen der Geldpolitik, beim Verlust der inneren und äußeren Sicherheit, bei der geballten Inkompetenz in der Sicherstellung unserer Verteidigungsfähigkeit, beim Verfall der Infrastruktur, von Straßen, Brücken, Schulen und Versorgungssystemen, beim Hinterherhinken in der Datennetzversorgung im internationalen Vergleich, bei der experimentell entgleisten Bildungspolitik, beim Pyramidenschema der staatlichen Rente, bei der Unfähigkeit und dem Unwillen der Politik die Sprengsätze, die den Euro gefährden zu erkennen und der Weigerung, offenkundige Risiken in das Kalkül politischen Handelns einzubeziehen.

Also betrifft es praktisch so gut wie alle Bereiche …

Mehr noch. Dieses Elitenversagen beschränkt sich nicht nur auf die Politik, sondern greift auch in die Rechtsprechung, die Verwaltung und zum Teil in die durch Fehlanreize verzerrte Privatwirtschaft über.

Die Bevölkerung, die aufgrund des vom Strohfeuer ultralockerer Geldpolitik jahrelang in einer Scheinblüte gestützten Wirtschaft über die tatsächlichen Verhältnisse getäuscht ist und die sich über die Risikokosten, die man ihr längst aufgebürdet hat, deshalb nicht im Klaren ist, wird beim Zusammenbruch des Euro und der Banken schmerzhaft aus dem Dornröschenschlaf der politischen Illusionisten gerissen werden. Die Reaktion wird heftig sein. Sie wird die parteipolitische Elite aus dem Amt drängen. Insofern wird dieses Versagen der letzte Ausdruck einer Elite sein, die danach nicht mehr an den Schalthebeln der Macht sitzen wird.

Jetzt müssen wir aber auch noch auf den Zustand des europäischen Bankensystems blicken. Mit diesem Thema beschäftigen Sie sich ja schon lange sehr intensiv und Sie haben eben auch die ‚monetäre Krise‘ angesprochen. Wie geht es dem Patienten?

Dem Patienten geht es so schlecht, dass die Aufsicht ihn gesundbeten muss. Dass sich die Öffentlichkeit es gefallen lässt, dass man nach vier gescheiterten, weil methodisch falsch aufgesetzten Stresstests, auch den fünften nach dem bewährt irreführenden Muster durchführt, kann man gerade noch nachvollziehen. Die breite Öffentlichkeit befasst sich zum Glück der politischen Akteure nicht mit der Qualität von Bankbilanzen. Dass die Analysten der Banken und Investoren soweit resigniert haben, dass der Stresstest kaum noch zur Kenntnis genommen wird, verwundert mich schon mehr. Wenn man die Reaktionen von dieser Seite auf Stressprüfung Nummer 5 anschaut, ist es eigentlich ein non-event.

Betrachtet man die Entwicklung der Banken seit der Veröffentlichung des Buches der „Draghi-Crash“ im Juni 2017 dann kann man fast sagen: Es geht nach Drehbuch. Die Erträge der Banken sind seitdem am Beispiel Deutschlands um 11 Milliarden auf 85 Milliarden Euro geschrumpft. Über immer mehr Häuser werden Analysen veröffentlicht, die zeigen, dass selbst die aktuell publizierten Ertragszahlen geschönt sind und von einmal-Effekten leben, die Scheingewinne vorgaukeln, wo schon lange keine mehr da sind. Andere Banken versuchen verzweifelt gegen den sich beschleunigenden Ertragsverfall anzusparen, haben aber gegen die Dynamik des Verfalls keine Chance. Wieder andere, wie die französischen und spanischen Institute werden kalt von den Risiken in der Türkei und anderswo erwischt, die sie eingegangen sind, um auf der Risiko-Rendite-Kurve noch ein paar Basispunkte an Erträgen aus den Ecken zu lecken. Zeit kaufen mit eigentlich nicht tragbaren Risiken scheint die Maxime des Handelns zu sein.

Bereits vor einem Jahr hat der neulich für seine Verdienste um den europäischen Bankenstresstest vom EBA-Chef zum SSM-Präsidenten die Karriereleiter hochgestolperte Herr Enria in einem Handelsblattinterview zugegeben, dass das System von 1.000 Milliarden Euro ausgefallenen Krediten verseucht sei, die man ohne eine europäische Bad Bank nicht von den Bilanzen herunterbekommt – jedenfalls nicht ohne massiv in das Eigenkapital zu schneiden. Das hat man sich seitdem um schlanke 350 Milliarden auf noch 650 Milliarden schöngerechnet, um nicht zu sagen schön gesoffen, indem man die Banken in Italien und anderswo animiert hat, gutes Geld schlechtem hinterherzuwerfen, damit Zins und Tilgung mit neuen Krediten wieder geleistet werden können.

Was Herr Enria eigentlich gesagt hat war: Diese Kredite sind nicht korrekt bilanziert, denn wenn sie es wären, dann hätte man sie schon auf ein Niveau abgeschrieben, dass es jederzeit möglich sein sollte, sie ohne weitere Verluste von der Bilanz zu nehmen, durch Verkauf oder Abwicklung. Und was er damit noch zum Ausdruck gebracht hat, war, dass seine Aufsichtsbehörde das weiß und nichts gegen diese – vornehm ausgedrückt: zweifelhafte – Bilanzpraxis unternimmt, also eigentlich Bilanzfälschung hinnimmt.

Nach der Wirkung dieser Kreditleichen auf seinen Stresstest V. können wir aber in seinem Zahlenwerk wohl lange suchen.

Die ebenfalls im Draghi-Crash postulierten 12+x% Zombiekredite, die als Folge des Nullzinses Volkswirtschaft und Kreditbücher der Banken verseuchen, haben mittlerweile Institute wie die Baseler Bank für Internationalen Zahlungsausgleich BIZ bestätigt und warnen eindringlich vor den Folgen. Und seit Juni 2017 sind mindesten 2% neue Zombiekredite hinzugekommen. Es dürften daher jetzt eher 14% sein, als 12%.

Also, danke der Nachfrage, es geht dem Bankensystem schlecht. Wäre das System einer der zahlreichen Mitglieder des EU-Präsidentenstadels würde man jetzt sagen: Es hat Ischias.

Und wie sieht es speziell bei den italienischen Banken aus?

Die Italienischen Banken sind das Hauptsorgenkind der Eurozone, wahrscheinlich noch vor der Frage der italienischen, spanischen und französischen Staatsverschuldung, weil sie über ihren Schuldenhebel das Potential haben, das System kurzfristig aus den Angeln zu heben. Falls meine Prognose für das Jahr 2020 sich als im Timing falsch erweisen sollte, dann am ehesten, weil das Problem der Italienischen Banken noch früher zuschlagen könnte.

Die Banken dort haben bereits heute gewaltige Mengen an notleidenden Krediten angesammelt. Die Behauptung, dass diese in den letzten Monaten signifikant zurückgegangen sein sollen, glaube ich nicht einen Moment. Vielmehr befürchte ich, dass man die eigentlich zahlungsunfähigen Unternehmen im großen Stil mit frischen Krediten für Zins- und Tilgung versorgt hat, um sie technisch von der Liste der Pleiten herunternehmen zu können, obwohl sich an ihrer wirtschaftlichen Lage nichts geändert hat. Diese Art der Bilanztrickserei ist mittlerweile im Euroland unter den Augen einer von Interessenkonflikten zerrissenen Aufsicht auch nichts wirklich Neues. Das können Sie alleine daran erkennen, mit welcher Chuzpe innerhalb der sich selbst als „Kompetente Autoritäten“ bezeichnenden Bankenkontrollinstitutionen über die Frage verhandelt wird, wie denn mit den 1.000 Milliarden Euro ausgefallenen Krediten bilanztechnisch umzugehen sei, als ob die Regeln kaufmännischer Vorsicht und Buchhaltung aus einer anderen Welt stammten und nach der Devise „Not kennt kein Gebot“ zur Disposition gestellt werden könnten.

Dazu kommt, dass auch die Italienischen Banken gewaltige Marktrisiken beim Thema Zinsänderung aufgetürmt haben, die in ihrem Falle auch schon ohne Zinserhöhung der EZB schlagend werden. Das betrifft zum einen die Fristentransformation und zum anderen die in die hunderten Milliarden gehenden Portfolien italienischer Staatsanleihen. Die Erhöhung des Spreads auf über 3% bringt die Banken allmählich unter Druck. Verbreitert sich der Renditeabstand zu Deutschland weiter, dann ist der Notfall da.

Es ist durchaus möglich, dass die Regierung in Rom angesichts ihrer innerhalb des Euro stark beschränkten Möglichkeiten, die eigenen Banken mit frisch gedrucktem Geld und der so finanzierten Zufuhr von Eigenkapital zu retten, in 2019 die Reißleine ziehen muss. Vor diesem Hintergrund erklärt sich auch die neu aufflammende Diskussion über die „Vollendung der Europäischen Bankenunion“ mit der Einführung gemeinsamer Haftung und eines am ESM angedockten Bankenrettungstopfes. Bisher standen Deutschland und andere dem ja – zu Recht – im Wege und weigerten sich, dies vor einer Bereinigung der Bankbilanzen in Italien in Angriff zu nehmen. Da kommen die durch Buchungstricks und Bilanzmanipulation heruntergerechneten faulen Kredite gerade rechtzeitig, um eine Ausrede zu liefern, warum dieses Argument der nördlichen Euroländer nicht mehr gelten soll. So wie man die Bundesregierung einschätzen darf, wird sie willig und glücklich darauf einsteigen. Man will schließlich ein „guter Europäer“ sein.

Bei der in Schieflage geratenen Banca Carige in Italien ist gerade eine geplante Kapitalerhöhung gescheitert und die Bank ist unter Zwangsverwaltung genommen worden. Kann man diesen Fall beispielhaft dafür sehen, was anderen Banken in Europa bevorsteht, wenn sie neues Kapital benötigen werden? Von den niedrigen Börsenkursen mal ganz abgesehen…   

Ja, genau das kann man. Diese Bank hat ein Solvenzproblem und ihre Kapitalerhöhung ist gescheitert, weil die Investoren selbst unter extremer Verwässerung des Altkapitals keine gute Idee darin erkennen konnten, gutes Geld schlechtem hinterherzuwerfen. Und dieses Muster werden wir bei immer mehr Banken in Italien, aber auch in Resteuropa sehen. Wenn Großbanken auf eine Preis-Buch-Relation von 20% zulaufen, also der Börsenwert 80% niedriger ist, als der – vermeintliche – Buchwert, dann können wir doch leicht einsehen, dass die Märkte davon ausgehen, dass dieses Kapital schon weg ist. Die Restbewertungen sind inzwischen so niedrig, dass sie fast nur noch eine Wette auf die Rettung durch den Steuerzahler darstellen, Steuerzahler, also nicht Investoren, denn nur letztere kann man zur Verbrennung ihres Eigentums zwingen.

Die Märkte riechen den Braten, aber sie tun es noch nicht in der Weise, dass sie die Totalität des Systemversagens schon einpreisen. Auf dem Weg dahin haben sie aber 2018 50% der Wegstrecke zurückgelegt, indem sie die Bankbewertungen praktisch halbiert haben. Wenn sie den Rest der Wegstrecke der Erkenntnis mit der gleichen Geschwindigkeit zurücklegen, dann wird 2019 ein interessantes Jahr.

Vielen Dank, Herr Krall.

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Das Interview wurde per email geführt. Die Fragen stellte Andreas Marquart.

Dr. Markus Krall leitet als Managing Director die Financial Practice von goetzpartners Management Consultants. Er verfügt über mehr als 25 Jahre Erfahrung in der Finanzindustrie sowohl als Berater, als auch in Top Management Verantwortung und fokussiert sich dabei auf Banken, Versicherer und regulatorische Fragen. Nach Beginn seiner Karriere im Vorstandsstab der Allianz AG spezialisierte er sich auf Risikomanagement in der Finanzindustrie zunächst bei Boston Consulting, später als Partner und Director bei Oliver Wyman und als Senior Partner und Leiter der Risikopraxis bei McKinsey & Company. Er hat erfolgreich ein globales Portfolio von Projekten zu Risikomanagement und Strategie für Banken und Versicherungsunternehmen in Kontinentaleuropa, Großbritannien, den USA, dem Mittleren Osten, Asien und Australien geführt. Unter seinen Klienten finden sich mehrere der weltweiten Top-20 Finanzdienstleister, Aufsichtsbehörden, Regierungen und supranationale Organisationen. Markus Krall ist Autor mehrerer Bücher, u.A. des Bestsellers „Der Draghi-Crash“ und regelmäßiger Kolumnist bei mehreren führenden deutschen print- und online-Medien. Er schreibt dort zu Geld- und Europapolitischen Fragen. Er ist Inhaber eines Diploms und des Doktorgrads in Volkswirtschaftslehre der Universität Freiburg im Breisgau und arbeitete im Rahmen seiner Dissertation zu Fragen des japanischen Kapitalmarktes an der Kaiserlichen Universität Nagoya/Japan.

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Hinweis: Die Inhalte der Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Ludwig von Mises Institut Deutschland wieder.

Foto: © gearstd – Fotolia.com

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