Öffentliche Güter sind kein Marktversagen

7. September 2026 – von Olivier Kessler

Das Narrativ wurde Ökonomiestudenten in den letzten Jahrzehnten regelrecht in die Gehirne eingehämmert: Wann immer es kriselt und unerwünschte Ergebnisse zu Tage treten, hat der Markt versagt und der Staat muss es richten. Die Politik sei in der Lage, fehlerhafte Marktentwicklungen zu «korrigieren». Kein einziges Lehrbuch der Mainstream-Ökonomie hinterfragt diese Darstellung.

Im neuen Buch «Wer ist der grössere Versager: Markt oder Staat?» (*; erscheint am 21. September 2026 und kann ab sofort überall vorbestellt werden) haben mein Co-Autor Štěpán Drábek und ich die in diesen Lehrbüchern aufgeführten «Marktversagen» genau unter die Lupe genommen. Dies, um zu überprüfen, welche Missstände tatsächlich auf den Markt und welche auf die Politik zurückzuführen sind.

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Der Ergebnisse sind erschreckend. Am Ende steht in der Tat kein einziges echtes Versagen im Raum, das tatsächlich dem Markt angelastet werden könnte – weder asymmetrische Information, negative externe Effekte und Monopole, noch Wirtschafskrisen, Ungleichheit und Kartelle. Vielmehr entpuppen sich diese als lupenreine Staatsversagen, sofern man denn bei diesen Phänomenen überhaupt von einem «Versagen» sprechen kann.

Nachfolgend soll dies beispielhaft anhand öffentlicher Güter aufgezeigt werden.

Kategorisierung von Gütern

Die den Diskurs beherrschende Mainstream-Ökonomie ordnet Güter nach verschiedenen Merkmalen. Zwei Fragen sind zur Feststellung, ob es sich um ein öffentliches Gut handelt, entscheidend. Erstens: Kann man jemanden von der Nutzung dieses Guts ausschliessen? Ist es in anderen Worten möglich, jemanden daran zu hindern, es zu gebrauchen, so wie man mit einem Schlüssel nur jemand Bestimmtem Zugang zu einer Wohnung verschaffen kann? Zweitens: Besteht eine Rivalität in der Nutzung zwischen einzelnen Konsumenten? Oder anders gefragt: Wird das Gut weniger verfügbar, wenn es jemand benutzt, so wie ein Stück Kuchen, das verschwindet, sobald Sie es essen?

Wenn beide Fragen in Bezug auf ein bestimmtes Gut mit Ja beantwortet werden können, teilt die Mainstream-Ökonomie dieses in die Kategorie der rein privaten Güter ein. Ein Beispiel hierfür ist ein Sandwich – weil es beim Essen verbraucht wird und der Besitzer andere problemlos ausschliessen kann.

Wenn beide Fragen mit Nein beantwortet werden, fällt es in die Kategorie der rein öffentlichen Güter. Ein klassisches Lehrbuchbeispiel hierfür ist ein Leuchtturm. Sein Licht scheint für alle Schiffe zugleich. Kein Schiff nimmt einem anderen das Licht weg, und es ist für den Leuchtturmbetreiber kaum möglich, einzelne Schiffe gezielt auszuschliessen, wenn ihm nicht zugleich der ganze Küstenabschnitt gehört.

Der Ihnen hier skizzierte «Lehrbuchansatz» zu öffentlichen Gütern prägt bis heute die ökonomische Ausbildung. Und bis hierhin kann dieser Ansatz durchaus als legitime Analyse bestimmter Eigenschaften von Gütern gelten.

Politische Handlungsempfehlungen sind keine Wissenschaft

Das Problem entsteht jedoch dort, wo die Autoren und ihre Schüler daraus weitreichende politische Forderungen nach staatlichen Eingriffen in die Marktwirtschaft ableiten. Damit verlassen sie die Sphäre wissenschaftlicher Analyse und begeben sich auf das Feld des Normativen, also der subjektiven Bewertung.

Der wirtschaftswissenschaftliche Mainstream, der hauptsächlich von der keynesianischen und neoklassischen Lehre dominiert wird, behauptet nämlich Folgendes: Sobald ein Gut als öffentliches Gut klassifiziert wird, müsse der Staat für seine Bereitstellung sorgen. Und zwar deswegen, weil der Markt hier «versagt». Er sei nicht in der Lage, diese Güter ausreichend zur Verfügung zu stellen.

Gerade die Österreichische Schule der Nationalökonomie, die hier aufgrund ihres kleinen Einflusses an den meisten Universitäten ausdrücklich nicht zur Mainstream-Ökonomie gezählt wird, meldet berechtigte Zweifel an dieser Forderung an. Denn allein die Tatsache, dass ein Gut öffentlich ist, bedeutet noch lange nicht, dass es zwingend vom Staat finanziert oder bereitgestellt werden müsste. Das wäre, als würde man behaupten, nur der Staat könne Leuchttürme bauen, obwohl in der Geschichte oft private Akteure genau dies erfolgreich getan haben.

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Das Trittbrettfahrerproblem

Nach der Mainstream-Ökonomie funktioniert der Marktmechanismus zwar bei reinen privaten Gütern, bei öffentlichen Gütern jedoch nicht in gleicher Weise. Den Grund sehen sie darin, dass solche Güter positive Externalitäten erzeugen – Vorteile also, von denen auch Menschen profitieren, die nicht dafür bezahlt haben und die nicht von der Nutzung ausgeschlossen werden können. Dies soll, so die gängige Auffassung, zwangsläufig zu einem Marktversagen führen.

Denn unter den Bedingungen des freien Marktes entstehe gemäss diesen Mainstream-Ökonomen ein vorhersehbares Verhalten: Die Menschen würden sich dazu entscheiden, das Gut zu nutzen, ohne dafür zu bezahlen. Sie würden abwarten, bis andere die Kosten tragen, und dann selber kostenlos profitieren. Ökonomen bezeichnen dieses Verhalten als «Trittbrettfahrerproblem». Wenn niemand bezahlt, gibt es für die Produzenten auch keine Einnahmen. Und ohne Einnahmen fehlt der Anreiz, das Gut überhaupt bereitzustellen. Aus diesem Grund würden öffentliche Güter auf einem freien Markt gemäss der Mainstreamtheorie gar nicht erst entstehen, auch wenn sie von der Allgemeinheit als noch so wichtig und dringend erachtet werden.

In praktisch jedem gängigen Lehrbuch der Wirtschaftswissenschaften findet sich die Behauptung, Trittbrettfahren sei ein Marktversagen. So steht zum Beispiel im Lehrmittel Aktuelle Volkswirtschaftslehre von Peter Eisenhut (2006, S. 56-58) im Kapitel, in welchem die verschiedenen Marktversagen behandelt werden, Folgendes:

Ein weiterer Fall für ein Marktversagen liegt dann vor, wenn es Güter gibt, die von privater Seite nicht angeboten werden, obwohl eine kaufkräftige Nachfrage vorhanden ist. Gibt es Güter, die ohne den Staat nicht produziert würden?

Die Antwort auf diese rhetorische Frage gibt der Autor dann sogleich:

Für den Anreiz, ein Gut privat zu produzieren und zu verkaufen, muss es möglich sein, das Recht auf den Konsum dieses Gutes auf bestimmte Personen zu beschränken. Nur derjenige, der bereit ist, den geforderten Kaufpreis eines Gutes zu bezahlen, darf auch in den Genuss dieses Gutes kommen; alle anderen müssen ausgeschlossen werden können. Funktioniert dieses Ausschlussprinzip nicht, sind die einzelnen Nachfrager nicht bereit, dafür einen Preis zu bezahlen. Deshalb finden sich für solche Güter auch keine Anbieter.

Unmittelbar nach dieser Textstelle wird dann auch auf die Wirkung der Nicht-Rivalität im Konsum eingegangen:

Wenn die Nutzung eines Gutes durch ein Individuum die Nutzung durch jemand anderen nicht beeinträchtigt (Nicht-Rivalität im Konsum), ist ebenfalls niemand bereit, für dieses Gut einen Preis zu bezahlen. So profitieren alle Wanderer gleich von der guten Alpenluft, und der Genuss des einen schränkt den Genuss des anderen nicht ein.

Das Fazit von Peter Eisenhut:

Funktioniert bei einem Gut sowohl das Ausschlussprinzip als auch die Rivalität im Konsum nicht, spricht man von öffentlichen oder Kollektivgütern. Die einzelnen Nachfrager können sich bei öffentlichen Gütern wie Trittbrettfahrer verhalten. Sie können ‹mitfahren›, ohne den Fahrpreis zu bezahlen. Beispiele für öffentliche Güter sind die öffentliche Sicherheit, die Landesverteidigung, die Strassenbeleuchtung oder ein Stadtpark. […] Weil bei öffentlichen Gütern alle die «free-rider-Haltung» wählen, kommt es gar nicht zur Nachfrage und damit zur Produktion solcher Güter. Der Markt versagt offensichtlich: Güter, deren Produktion alle besser stellen würde, werden nicht produziert; der Markt sorgt nicht dafür, dass die entsprechenden Bedürfnisse befriedigt werden.

Diese Ausführungen aus dem erwähnten Lehrbuch sind kein Einzelfall und stehen stellvertretend für die mainstreamökonomische Theorie, die an unseren Schulen und Universitäten in- und auswendig gelernt wird. Es lohnt sich daher, den Wahrheitsgehalt dieser Behauptungen zu überprüfen.

Trittbrettfahrer werden überbewertet

Es wird behauptet, dass ein Gut nur dann hergestellt und verkauft wird, wenn erstens alle Nichtzahler davon ausgeschlossen werden könnten, in den Genuss dieses Guts zu kommen, und zweitens, sofern die Nutzung eines Gutes durch ein Individuum die Nutzung durch jemand anderen nicht beeinträchtigt. Wäre diese Aussage wahr, liessen sich keine Beispiele finden, die das Gegenteil belegten. Tatsache ist jedoch, dass es im Alltag regelrecht von solchen Beispielen wimmelt.

Nehmen wir zum Beispiel den wunderbar gepflegten Garten Ihres Nachbarn, den Sie von Ihrem Balkon aus überblicken können. Für Sie und für jede Person, die an diesem privaten Garten vorbeispaziert, stellen die vielen schönen Blumen eine Augenweide dar. Der Anblick verursacht bei jedem Betrachter, der Gärten liebt, ein herrliches Gefühl der Glückseligkeit.

Ginge es nach der oben genannten Trittbrettfahrer-Theorie, hätte dieser Garten niemals entstehen dürfen. Denn all die Passanten und auch Sie als Nachbar haben sich an der Errichtung und der Pflege finanziell nicht beteiligt. Die Kosten werden einzig durch den Gartenbesitzer getragen, ohne dass er andere auf sinnvolle Weise vom Genuss aussperren könnte, der durch den Anblick entsteht. Ausserdem trübt seine Freude am Garten nicht die Freude der Passanten und der Nachbarn. Im Konsum gibt es also keine Rivalität.

Weshalb existiert dieser Garten dann dennoch? Ganz einfach: Weil die persönliche Freude des Errichters über das Vorhandensein eines solchen Gartens seinen Groll überwiegt, den er denjenigen gegenüber hätte verspüren können, die sich finanziell nicht beteiligen und sich dennoch erfreuen. Sofern jemandem die Verfügbarkeit eines bestimmten Gutes wichtig genug ist, spielt es keine Rolle, ob er Nicht-Zahler daran hindern kann, ebenfalls von diesem Gut zu profitieren.

Ein weiteres Beispiel, das uns im Alltag begegnet, sind Strassenmusikanten. Auch hier können Passanten die Musik geniessen, ohne entsprechende Münzen in den Hut des Musikers zu werfen. Der Genuss der anderen Leute, die sich die Musik auf der Strasse ebenfalls anhören, nimmt den anderen Zuhörern nicht den Genuss weg.

Oder nehmen wir das Deodorant. Wir kaufen es mit unserem eigenen Geld und ohne staatliche Unterstützung, obwohl auch unsere Mitmenschen, denen wir zuhause, im Zug oder am Arbeitsplatz begegnen, in den Genuss eines angenehmeren Geruchs kommen – und dies, ohne dass sie sich finanziell daran beteiligen würden.

Oder stellen wir uns vor, ein erfolgreiches Grossunternehmen lässt sich in einer Region nieder, woraufhin dort zahlreiche neue Menschen eine Arbeitsstelle finden. Diese Mitarbeiter essen in den lokalen Restaurants, gehen zum Coiffeur oder kaufen in den Geschäften vor Ort ein. Die Anbieter dieser Dienstleistungen erzielen höhere Einnahmen, ohne selbst etwas an ihrer Arbeitsweise geändert zu haben oder sich stärker ins Zeug gelegt zu haben. Sie profitieren von einer Entwicklung, zu der sie selbst nichts beigetragen haben. Auch wenn sie sich nicht finanziell an den Kosten dieses neuen Unternehmens beteiligen, entscheidet sich das erfolgreiche Unternehmen deswegen nicht gegen den Umzug in diese Region.

Solche Situationen begegnen uns überall. Positive externe Effekte sind kein Ausnahmefall, sondern ein normaler Bestandteil des wirtschaftlichen Lebens. Die blosse Existenz positiver Externalitäten kann daher keine Rechtfertigung für staatliche Eingriffe sein. Diese einfachen Alltagsbeispiele – und man könnte hier noch unzählige weitere anführen – zeigen bereits, wie fehlerhaft die Theorie des Trittbrettfahrer-Problems bei öffentlichen Gütern ist. Sie geht von Annahmen aus, die bei Weitem nicht auf alle Menschen zutreffen, nur um danach fälschlicherweise zum Schluss zu kommen, es liege ein «Marktversagen» vor, bei dem der Staat einspringen müsse.

In unserem neuen Buch «Wer ist der grössere Versager: Markt oder Staat?» (*) gehen wir im Detail auf die von Eisenhut aufgeführten Beispiele der Bildung, der öffentlichen Sicherheit, der Strassenbeleuchtung und der Stadtparks ein.

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Private Anreize zur Lösung des Trittbrettfahrerproblems

Es gibt ausserdem Technologien, die es dem privaten Sektor ermöglichen, das Trittbrettfahrerproblem bei öffentlichen Gütern zu entschärfen. Eine dieser Technologien ist das sogenannte Crowdfunding. Dabei finanzieren viele einzelne Personen gemeinsam ein Projekt (heutzutage am einfachsten über eine digitale Plattform).

Crowdfunding löst das Trittbrettfahrerproblem durch sogenannte selektive Anreize, indem Beitragszahler bestimmte Boni erhalten. Solche exklusiven, projektbezogenen Belohnungen können etwa die Sichtbarkeit des Namens eines Unterstützers sein, beispielsweise auf einer Website oder Ehrentafel. Oder sie erhalten Gegenstände wie T-Shirts, Bücher oder andere Produkte mit dem Projektlogo. Manchmal gibt es auch einen früheren Zugang zu Dienstleistungen, besondere Einblicke hinter die Kulisse oder exklusive Abendessen mit spannenden Gästen.

Diese zusätzlichen Vorteile wirken wie ein Bonus. Wer zahlt, erhält mehr als nur das öffentliche Gut selbst. Er erhält Anerkennung, Zugehörigkeit oder ein greifbares Produkt, respektive eine Dienstleistung, zu der Nicht-Zahler zu diesem Zeitpunkt keinen Zugang haben. Der Nutzen für Beitragszahler ist damit höher als für jene, die nichts beitragen. Das kann den Anreiz, ein Trittbrettfahrer zu bleiben, erheblich senken – und die Finanzierung für öffentliche Güter sichern.

Das Problem mit der «gesellschaftlich gewünschten Menge»

Paul Samuelson ging in The Pure Theory of Public Expenditure so weit, zu behaupten, kein dezentrales Preissystem könne die optimale Menge öffentlicher Güter sicherstellen. Daher solle – um Adam Smiths Ausdruck der «unsichtbaren Hand» aufzugreifen – die «sichtbare Hand des Staates» ins Spiel kommen. Gemeint ist ein bewusstes Eingreifen des Staates, um die vermeintliche Lücke zwischen der tatsächlich bereitgestellten Menge und der gesellschaftlich gewünschten Menge zu schliessen.

Konkret solle dies dadurch geschehen, dass der Staat alle Bürger (also auch die Trittbrettfahrer) unter Androhung von Gewalt dazu zwingt, Steuern zu bezahlen. Die dadurch ergatterten Mittel werden in einen gemeinsamen Topf gesteckt, aus dem die Bereitstellung öffentlicher Güter finanziert werden soll.

An dieser Stelle muss jedoch klar festgehalten werden, dass niemand wissen kann, was die «gesellschaftlich gewünschte Menge» ist, wenn kein freier Markt existiert, der dies anzeigen könnte. Wer diese Menge als Einzelner festlegt und mit staatlichem Zwang durchsetzt, masst sich ein Wissen an, das er gar nicht haben kann. Die Frage, ob von einem Gut «zu wenig» bereitgestellt wird, lässt sich nicht objektiv wissenschaftlich beantworten. Sie beruht immer auf einer subjektiven Bewertung. Wenn also jemand behauptet, von diesem oder jenem Gut würde zu wenig hergestellt, sagt dies lediglich etwas über seine ganz persönlichen Präferenzen aus, nicht aber über die Präferenzen aller anderen. Und auch wenn sich alle Marktteilnehmer einig wären, dass von einem bestimmten Gut «zu wenig» produziert werde, so zeigt uns dies, dass der Wohlstand einfach noch nicht so hoch ist, wie es sich die Menschen wünschen. Staatliche Eingriffe vermögen hier nichts zum Positiven verändern – ganz im Gegenteil.

Bei öffentlichen Gütern ein Marktversagen zu behaupten, ist daher in etwa so absurd, als würde man einem Lineal Versagen vorwerfen, nur weil es nicht die Länge gemessen hat, die man sich von einem Gegenstand erhofft hat. Nur weil der Markt den Vorstellungen, Wünschen und Absichten bestimmter Menschen nicht entspricht, folgt daraus nicht, dass der Markt – also die Gesamtheit freiwillig interagierender Individuen – durch Zwang einer zentralen Autorität korrigiert oder ersetzt werden müsste. Dies wäre sogar fatal.

Der beste Weg, einen möglichst grossen Umfang an gewünschten Gütern hervorbringen zu können, ist, die Institutionen des freien Marktes zu bewahren.

Hinweis: Die Inhalte der Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Ludwig von Mises Instituts Deutschland wieder.

Der Autor Olivier Kessler ist Direktor des Liberalen Instituts und Co-Autor (zusammen mit Štěpán Drábek) des neuen Buchs «Wer ist der grössere Versager: Markt oder Staat?» (*). Es erscheint am 21. September 2026 beim Liberalen Institut und kann ab sofort in allen gängigen Buchhandlungen vorbestellt werden.

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