Das Bankwesen und der Staat

27.9.2013 –  „Das Bankwesen und der Staat“, so lautete das Thema von Professor Dr. Thorsten Polleit auf der ersten Konferenz des Ludwig von Mises Institut Deutschland am 15. Juni 2013 in München. Thorsten Polleit zeigt in seinem Vortrag die Verquickung von Staat und Banken auf, die einer geradezu ‚räuberischen Symbiose‘ gleichkommt. Er erklärt vor allem auch, wie immer weitere Teile der Bevölkerung wirtschaftlich abhängig werden vom staatlichen Papier- oder „Fiat“-Geldregime und seiner Fortführung. Wir wünschen lehrreiche Unterhaltung.

Andreas Marquart

 

 

Thorsten Polleit, 45, ist seit April 2012 Chefvolkswirt der Degussa Goldhandel GmbH. Zuvor war er 12 Jahre als Ökonom im internationalen Investment-Banking in London, Amsterdam und Frankfurt tätig. Seit 2003 ist Thorsten Polleit Honorarprofessor an der Frankfurt School of Finance, Frankfurt, Interessen- und Forschungsschwerpunkt Kapitalmarkttheorie, Geldpolitik und –theorie und insbesondere auf die „Österreichische Schule der Nationalökonomie“. Er ist zudem Adjunct Scholar am Ludwig von Mises Institute, Auburn, US Alabama, und Mitglied im Forschungsnetzwerk „Research On money In The Economy“ (ROME). Seit Oktober 2012 ist Thorsten Polleit Präsident des Ludwig von Mises Institut Deutschland. Er ist Gründungsmitglied und Partner von „Polleit & Riechert Investment Management LLP“. Die private Website von Thorsten Polleit ist: www.thorsten-polleit.com. Hier Thorsten Polleit auf Twitter folgen.

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