Vorwort zur Neuauflage von Mises‘ „Kritik des Interventionismus“

27.5.2013 – Wir freuen uns, ankündigen zu können, dass in wenigen Wochen Ludwig von Mises‘ Aufsatzsammlung Kritik des Interventionismus. Untersuchungen zur Wirtschaftspolitik und Wirtschaftsideologie der Gegenwart aus dem Jahr 1929 wieder als Buch erhältlich sein wird. Lesen Sie nachfolgend schon heute das Vorwort von Thorsten Polleit zur Neuauflage.

Andreas Marquart

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Vorwort zur Neuauflage von Ludwig von Mises‘ Kritik des Interventionismus. Untersuchungen zur Wirtschaftspolitik und Wirtschaftsideologie der Gegenwart.

von Thorsten Polleit.

Thorsten Polleit

Ludwig von Mises (1881 – 1973) ist der herausragende Vertreter der Österreichischen Schule der Nationalökonomie. Diese Stellung kommt ihm vor allem durch seine vier (Haupt-)Werke zu: die Habilitationsschrift Theorie des Geldes und der Umlaufsmittel (1912); das umfangreiche Werk Gemeinwirtschaft. Untersuchungen über den Sozialismus (1922); sein Magnum Opus Nationalökonomie. Theorie des Handelns und Wirtschaftens (1940), das im Jahr 1949 in überarbeiteter Form in englischer Sprache mit dem Titel Human Action, A Treatise on Economics erschien; und Theory and History. An Interpretation of Social and Economic Evolution (1957). Eine ganz besonders beeindruckende Leistung ist, dass Mises die philosophische und erkenntnistheoretische (epistemologische) Basis der Wirtschaftswissenschaften abschließend er- und geklärt hat: Mises rekonstruierte die Wirtschaftswissenschaft als aprioristische oder axiomatisch-deduktive Wissenschaft: als Logik des menschlichen Handelns, die er als Praxeologie bezeichnete.[1]

Mises zeigte, dass die Wirtschaftswissenschaft nicht etwa eine Erfahrungswissenschaft ist, sondern dass ihre Aussagen a priori, also von der Erfahrung unabhängig sind. Alle grundlegenden ökonomischen Theoreme können, so Mises, aus einem einzigen Axiom, dem Axiom des menschlichen Handelns, abgeleitet werden. Dieses Axiom ist von besonderer Art: Es lässt sich nicht widerlegen, es ist unzweifelhaft oder apodiktisch wahr. Man kann nicht widerlegen, dass der Mensch handelt. Wer so argumentiert, handelt – und widerspricht damit seiner Aussage, der Mensch könne nicht handeln. Das Axiom des menschlichen Handelns ist folglich eine wahre, nicht-hypothetische Aussage. Von ihr lassen sich auf logisch-deduktivem Wege (unter Zuhilfenahme empirischer Annahmen) Aussagen ableiten, die wiederum unbestreitbar wahr sind: Aussagen, die immer und überall, unabhängig von Ort und Zeit, Allgemeingültigkeit besitzen.

Mises arbeitete heraus, dass zum Beispiel die folgenden Kategorien im Axiom des menschlichen Handelns enthalten sind beziehungsweise in diesem Axiom mitgedacht werden: Mittel, Zweck, Kosten, Gewinn, Verlust, Zeit, Zeitpräferenz, Unsicherheit, Knappheit, Ursache-Wirkungsbeziehung (Kausalität). Auch das Gesetz vom abnehmenden Grenznutzen, das heute allgemein als Grundlage der Preis- und Werttheorie anerkannt ist, lässt sich logisch-deduktiv vom Axiom des menschlichen Handelns ableiten. Mises‘ wissenschaftstheoretische beziehungsweise praxeologische Erkenntnisse sind keine intellektuelle Spielerei. Sie haben einen ganz konkreten, relevanten Bezug zur menschlichen Lebensrealität. So lassen sich zum Beispiel – ausgehend vom Axiom des menschlichen Handelns – folgende Aussagen formulieren, die unzweifelhaft wahr sind: Freiwilliger Tausch ist für die am Tausch beteiligten Personen vorteilhaft; bei Besteuerung wird der Besteuerte zu Gunsten des Steuerempfängers schlechter gestellt; ein Mindestlohn, der höher ist als der markträumende Lohn, führt zur (Zwangs-)Arbeitslosigkeit; ein Ausweiten der Geldmenge senkt den Tauschwert der Geldeinheit ab (und zwar notwendigerweise unter das Niveau, das bestehen würde, wenn die Geldmenge unverändert bliebe); ein Ausweiten der Geldmenge ist niemals neutral: es bereichert den Erstempfänger des neuen Geldes zu Lasten derjenigen, die das neue Geld erst zu einem späteren Zeitpunkt erhalten oder gar nichts davon abbekommen. Die praktisch-politischen Folgerungen, die sich aus Mises‘ praxeologischem Lehr- und Forschungsansatz ableiten lassen, sind überaus weitreichend, vor allem auch in (wirtschafts-)politischer Hinsicht.

Denn sie entzaubern so manch wohlklingendes Politikversprechen als falsch – so etwa die These, dass die Marktwirtschaft, die freiwillige Tauschwirtschaft, „ungerecht“ sei; dass Mindestlöhne „gerecht“ seien und die Realeinkommen aller Arbeitnehmer erhöhen; dass ein Ausweiten der Geldmenge notwendig sei, damit die Volkswirtschaft überhaupt wachsen könne; dass eine Erhöhung der Geldmenge den Tauschwert des Geldes nicht verringere und keinen Einfluss auf die Einkommens- und Vermögensteilung nehme. All diese Behauptungen können, ausgehend vom Axiom des menschlichen Handelns, mittels logisch-deduktiver Schlussfolgerungen als unwahr zurückgewiesen werden. Man muss derartige Heilsversprechungen auch nicht in der Praxis ausprobieren („testen“), um zu erkunden, ob sie wahr sind, ob sich also die versprochenen Wirkungen tatsächlich erreichen lassen. Die Antworten sind aus praxeologischer Sicht vielmehr mit Gewissheit im Voraus bekannt.

Eine solche Wirtschaftswissenschaft war natürlich mit dem Zeitgeist des 20. Jahrhunderts unvereinbar, ein Zeitalter, in dem unfreiheitliche, staatsallmächtige Systeme vorherrschten: Kommunismus, Sozialismus, Faschismus, Nationalsozialismus und nachfolgend sozialdemokratischer Sozialismus. Vor allem aufgrund Mises‘ kritischer Haltung gegenüber dem Staat – Mises sprach sich für ein enges Beschränken der Staatsfunktion auf den Erhalt des Privateigentums und der Privatrechtsordnung aus – konnte sich sein Lehr- und Forschungsansatz in den staatlich beherrschten Bildungsstätten, von der Schule angefangen bis hin zur Universitätsausbildung, nur schwer oder gar nicht verbreiten. Dieser „Ausschluss“ der Österreicher vom Bildungsbetrieb dürfte sich mit der Fortentwicklung und der logisch-konsistenten „Radikalisierung“ der Praxeologie durch seinen Schüler Murray N. Rothbard (1926 – 1995) noch verstärkt haben. Bis heute ist Mises‘ Praxeologie daher eine wissenschaftstheoretische Randerscheinung geblieben, spielt im wirtschaftswissenschaftlichen Betrieb meist keine Rolle, ja ist vielfach sogar gänzlich unbekannt.

Im Jahr 1929 veröffentliche Mises die Aufsatzsammlung Kritik des Interventionismus. Untersuchungen zur Wirtschaftspolitik und Wirtschaftsideologie der Gegenwart.[2] Was genau versteht Mises unter Interventionismus? Um diese Frage zu beantworten, bietet es sich zunächst an, sich in Erinnerung zu rufen, was Sozialismus und Kapitalismus im Kern ausmacht. Sozialismus, so Mises, ist das Gemeineigentum der Produktionsmittel: Es gibt kein Privateigentum, über die Produktionsmittel verfügt das Kollektivs. Kapitalismus ist ein System, in dem Sondereigentum an den Produktionsmitteln herrscht: Einzelne Personen sind Eigentümer der Produktionsmittel. Interventionismus ist für Mises ein „Mischsystem“, „ein System des durch Eingriffe der Regierung und anderer gesellschaftlicher Zwangsmächte (z. B. der Gewerkschaften) beschränkten, geregelten und geleiteten Sondereigentums. Die Wirtschaftspolitik, die diesem Ideal zustrebt, nennen wir Interventionismus, das System selbst die Gebundene Wirtschaft.“ Für Mises ist der Interventionismus folglich ein System, in dem das Privateigentum zwar nominell besteht, der Staat aber in das Marktgeschehen eingreift, um „wünschenswerte(re)“ Ergebnisse zu erzielen.

Mises bahnbrechende Einsicht war nun, dass jeder Markteingriff des Staates kontraproduktiv ist. Der Interventionismus kann nämlich die Ziele, die seine Befürworter mit ihm vorgeben erreichen zu wollen, nicht realisieren. Er zwingt die Menschen, sich in einer Weise zu verhalten, wie sie sich aus wohlverstandenem Eigeninteresse nicht verhalten wollen. Folglich versuchen die Betroffenen, sich dem auf sie ausgeübten Zwang zu entziehen. Führt der Staat zum Beispiel einen Höchstpreis für Milch ein, um die Milchversorgung zu verbessern, und liegt dieser Höchstpreis unterhalb des markträumenden Preises, so nimmt das Milchangebot ab. Die Versorgung mit Milch verschlechtert sich, weil die weniger produktiven Milchproduzenten aus dem Markt ausscheiden müssen; ihre Leistungsfähigkeit reicht nicht aus, beim Mindestpreis rentabel produzieren zu können. Die Tatsache, dass der Interventionismus seine Ziele nicht erreicht, überzeugt seine Befürworter jedoch nicht etwa von seiner Unmöglichkeit. Es bestärkt sie vielmehr in ihrem Eifer: Sie fordern „weitergehende“, „bessere“ und „innovativere“ Interventionen: „Daß das System schlecht funktioniert, schreibt er ausschließlich dem Umstande zu, daß die Gesetze nicht weit genug gehen und daß ihre Durchführung durch Korruption behindert wird. Gerade der Mißerfolg der Interventionspolitik bestärkt ihn in der Überzeugung, daß das Sondereigentum durch strenge Gesetze kontrolliert werden müsse. Die Korruption der mit der Ausführung der Staatsaufsicht betrauten Organe erschüttert nicht sein blindes Vertrauen in die Unfehlbarkeit und Makellosigkeit des Staates; sie erfüllt ihn nur mit moralischem Abscheu gegenüber den Unternehmern und Kapitalisten.“[3] Um im obigen Beispiel der Milchpreiskontrolle zu sprechen: Sinkt das Milchangebot aufgrund des Mindestpreises, müsste der Staat, der ja die Milchversorgung zu niedrigeren Preisen sicherstellen will, zum Beispiel die Produktionskosten der Milchproduzenten senken – etwa durch Höchstpreise für Tierfutter und agrarische Landflächen. Eine Interventionismusspirale gerät so in Gang, durch die das System der freien Märkte immer weiter zerstört und in letzter Konsequenz durch eine Staats- und Befehlswirtschaft ersetzt wird.

In Kritik des Interventionismus zeigt Mises auf, dass ein „dritter Weg“ der gesellschaftlichen-wirtschaftlichen Organisation, der versucht, sich zwischen Sozialismus und Kapitalismus zu bewegen – heute würde man im deutschsprachigen Raum „soziale Marktwirtschaft“ dazu sagen – notwendigerweise scheitern muss. Denn, so Mises, das Bestreben, das „Gute“ und „Wünschenswerte“ von Kapitalismus und Sozialismus zu nutzen und gleichzeitig das „Schlechte“ und „Unwünschenswerte“ dieser Systeme auszuschalten – wie es der Interventionismus anstrebt –, ist unmöglich. Der Interventionismus ist keine dauerhafte Organisationsform gesellschaftlicher Kooperation. Eine Gesellschaft, die sich auf den Interventionismus einlässt, wird, wenn sie an ihm festhält, früher oder später in einem sozialistisch-totalitären System enden; oder sie lässt vom Interventionismus ab, dann aber muss sie sich dem Kapitalismus zuwenden – dem System des unbedingten Respekts des Privateigentums. Ein Mittelweg zwischen Sozialismus und Kapitalismus ist dauerhaft eben nicht möglich.

Wohl in keinem anderen Bereich lassen sich die destruktiven Konsequenzen des Interventionismus so deutlich erkennen wie im staatlich beherrschten Geldsystem. Die staatliche Monopolisierung der Geldproduktion und das Verwenden von Papier- oder „Fiat“-Geld, das durch Bankkredite in Umlauf gebracht wird, die nicht durch echte Ersparnisse gedeckt sind, führt nicht nur zu Inflation und einer nicht-marktkonformen (Um-)Verteilung. Es führt auch zu Fehlinvestitionen, Kapitalaufzehrung, „Boom-und-Bust“-Zyklen, wachsender Überschuldung und vor allem zu einem sich immer weiter ausdehnenden Staatsapparat zu Lasten der Privatwirtschaft. Das Fiat-Geld ist nicht nur eine Schöpfung des Interventionismus, es dient ihm geradezu als Katalysator – und treibt damit Entwicklungen voran, die großes Übel mit sich bringen: Zerrüttung oder gar Zerstörung der freiheitlichen Ordnung, vor allem auch durch Geldwertzerstörung. Bereits 1922 schrieb Mises: „Die destruktionistische Politik des Interventionismus und Sozialismus hat die Welt in schwere Not gestürzt. Ratlos stehen die Politiker der Krise gegenüber, die sie heraufbe-schworen haben. Und sie wissen keinen anderen Ausweg zu empfehlen als neue Inflation, oder, wie man in der jüngsten Zeit zu sagen pflegt, Re-Deflation. Die Wirtschaft soll „angekurbelt“ werden durch neue zusätzliche Bankkredite (…).“[4]

Mit seinem praxeologischen Ansatz konnte Mises zeigen, dass ein (Schein-)Aufschwung, angetrieben durch ein Ausweiten der Zirkulationskredit- und Fiat-Geldmenge, früher oder später zusammenbrechen muss, und mit ihm auch die Wirtschafts- und Gesellschaftsstruktur, die sich im Zuge eines solchen „Kredit-Booms“ aufgebaut hat. Denn „endlos hätte man den Aufschwung der Konjunktur durch Festhalten an der Kreditausweitung nicht verlängern können. Früher oder später muss es zum Zusammenbruch des durch die Kreditausweitung ausgelösten Aufschwungs kommen, und der Anpassungsprozess, den man Niedergang der Konjunktur nennt, wird umso schmerzlicher sein und umso mehr Zeit beanspruchen, je länger die Kreditausweitung fortgesetzt worden war und je grösser der Umfang der durch sie bewirkten Kapitalfehlleitung gewesen ist.”[5]  Mises Worte finden in der internationalen Finanz- und Wirtschaftskrise, die seit Mitte 2007 nahezu alle großen Volkswirtschaften der Welt ergriffen hat und die unmittelbare Folge des Inter-ventionismus ist, ihre aktuelle Entsprechung.

Der Jahrzehnte währende Interventionismus hat mittlerweile alle Wirtschafts- und Gesellschaftsbereiche erfasst und durchdrungen – sei es das Bildungswesen, das Gesundheitswesen, die Altersvorsorge, die Gerichtsbarkeit, die innere Sicherheit oder das Geld- und Kreditsystem. Er hat dabei einen „Sozialismus Light“ hervorgebracht, der dem gleichen Schicksal entgegengeht, wie es die sozialistisch-kommunistischen Regime Osteuropas gegen Ende der 90er Jahre des vergangenen Jahrhunderts erfahren haben – eine Einsicht, die Mises unmissverständlich bereits in Kritik des Interventionismus formuliert hat. Mises Schrift könnte also aktueller nicht sein. Sie kann die Ursache der aktuellen wirtschaftlichen Missstände zweifelsfrei erklären: das Eingreifen des Staates in das Marktgefüge. Und sie zeigt auch den einzigen gangbaren Ausweg aus der Misere auf: die Rückkehr zu einem System der freien Märkte. Dass Mises‘ Kritik des Interventionismus nun wieder als Buch erhältlich ist, sollte nicht nur ein produktiver Beitrag zur Bewältigung der aktuellen Krise sein, in der sich die meisten Volkswirtschaften heute wiederfinden. Es könnte vor allem auch helfen, das Interesse an Mises wissenschaftstheoretischen Arbeiten wiederzubeleben, der Praxeologie, und damit der „Krise der Wirtschaftswissenschaften“ eine intellektuell überzeugende und wirksame (Auf-)Lösung anbieten.

[1] Siehe hierzu Hoppe, H.-H. (1993), Einführung: Ludwig von Mises und der Liberalismus, sowie vor allem Hülsmann, J. G. (2007), The Last Knight of Liberalism; zur Methode von Mises siehe Hoppe, H.-H. (2007), Economic Science and the Austrian Method.

[2] Mises veröffentlichte von 1928 bis 1931 Artikel zu den erkenntnistheoretischen Grundlagen der Wirtschaftswissenschaft. 1933 erschienen diese Beiträge in dem Buch Probleme der Nationalökonomie (nachdem Mises Kapitel eins und sieben hinzugefügt hatte). Es erschien als englischsprachige Übersetzung 1960 mit dem Titel Epistemological Problems of Economics.

[3] Mises, L. v. (1976), Interventionismus, S. 15.

[4] Mises, L. v. (2007), Gemeinwirtschaft. Untersuchungen über den Sozialismus, S. 461.

[5] Mises, L. v. (1940), Nationalökonomie, S. 524.

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Thorsten Polleit, 45, ist seit April 2012 Chefvolkswirt der Degussa Goldhandel GmbH. Zuvor war er 12 Jahre als Ökonom im internationalen Investment-Banking in London, Amsterdam und Frankfurt tätig. Seit 2003 ist Thorsten Polleit Honorarprofessor an der Frankfurt School of Finance, Frankfurt, Interessen- und Forschungsschwerpunkt Kapitalmarkttheorie, Geldpolitik und –theorie und insbesondere auf die „Österreichische Schule der Nationalökonomie“. Er ist zudem Adjunct Scholar am Ludwig von Mises Institute, Auburn, US Alabama, und Mitglied im Forschungsnetzwerk „Research On money In The Economy“ (ROME). Seit Oktober 2012 ist Thorsten Polleit Präsident des Ludwig von Mises Institut Deutschland. Er ist Gründungsmitglied und Partner von „Polleit & Riechert Investment Management LLP“. Die private Website von Thorsten Polleit ist: www.thorsten-polleit.com. Hier Thorsten Polleit auf Twitter folgen.

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