Dietrich Bonhoeffer – der christliche Kämpfer für die Freiheit. Zum 81. Todestag (1906–1945)

Titelbild: Bearbeitetes Bild (Zuschnitt + Logo) nach: Dietrich Bonhoeffer mit Konfirmanden, 21. März 1932 in Friedrichsbrunn.
Bundesarchiv, Bild 183-R0211-316 / CC-BY-SA 3.0

9. April 2026 – von Thorsten Polleit

Heute vor 81 Jahren, am 9. April 1945, wurde Dietrich Bonhoeffer im Lager Flossenbürg von den Nationalsozialisten erhängt.

Bonhoeffer wurde am 4. Februar 1906 in Breslau (heute Wrocław, Polen) geboren, als sechstes von acht Kindern einer gebildeten bürgerlichen Familie, sein Vater war ein bekannter Psychiater und Neurologe. Bonhoeffer studierte Evangelische Theologie in Tübingen, Berlin und New York und promovierte 1927. Er arbeitete als Theologe, Dozent, Studentenpfarrer und Autor (zum Beispiel „Nachfolge“ (1937) und „Widerstand und Ergebung“ (1951), entstanden 1943–1945).

Bonhoeffer erkannte früh die Gefahr des Nationalsozialismus. Nach Adolf Hitlers (1889–1945) Machtübernahme 1933 engagierte er sich aktiv im kirchlichen Widerstand. Er lehnte die Gleichschaltung der Kirche ab, kritisierte öffentlich die Judenverfolgung, baute illegale Predigerseminare auf. 1935 wurde er Leiter des Predigerseminars der Bekennenden Kirche in Finkenwalde. 1936 entzog ihm das nationalsozialistische Regime die Lehrbefähigung an der Universität. Es folgten Schreibverbot und schließlich Ausweisung. Nach einem Amerikaaufenthalt kehrte Bonhoeffer nach Deutschland zurück. Er arbeitete ab 1940 im militärischen Widerstand mit: Über seine Schwäger und Freunde (z. B. Hans von Dohnanyi, 1902–1945; Wilhelm Canaris, 1887–1945) war er in Pläne zum Sturz Hitlers involviert, unter anderem bei Versuchen, Kontakte ins Ausland herzustellen und jüdische Mitbürger zu retten. Er führte ein riskantes Doppelleben als Pfarrer und Oppositioneller.

Am 5. April 1943 wurde er zusammen mit Dohnanyi verhaftet und zunächst im Wehrmachtsuntersuchungsgefängnis Tegel inhaftiert. Nach dem gescheiterten Attentat vom 20. Juli 1944 fand die Gestapo belastendes Material und Bonhoeffer wurde im Oktober 1944 in die Prinz-Albrecht-Straße (Reichssicherheitshauptamt) verlegt. Im Februar 1945 kam er über Buchenwald ins Konzentrationslager Flossenbürg. Am 9. April 1945 — nur wenige Wochen vor Kriegsende — wurde er dort zusammen mit anderen Widerstandskämpfern im Hof des Arrestbaus durch Erhängen hingerichtet. Er war 39 Jahre alt.

Bonhoeffer gilt als einer der wichtigsten protestantischen Theologen des 20. Jahrhunderts, vor allem als Vorbild für mutigen christlichen Widerstand gegen Unrecht und Diktatur. Er bezahlte seinen Kampf für die Freiheit mit dem Leben. Als Christ folgte er der biblisch gebotenen Freiheit: Freiheit nicht im Sinn von „alles tun dürfen, was ich will“, sondern als Befreiung von innerer und äußerer Knechtschaft. Die Bibel betont, dass der Mensch ohne Gott in Knechtschaft lebt — in Sünde, Egoismus, Schuld und in Angst vor dem Tod. Jesus, so schreibt Paulus, hat uns nicht nur von etwas befreit, sondern zu etwas hin befreit — zur wahren Freiheit als Kinder Gottes:

Zur Freiheit hat uns Christus befreit! So steht nun fest und lasst euch nicht wieder das Joch der Knechtschaft auflegen! (Galater 5, 1)

Der Herr ist der Geist; wo aber der Geist des Herrn ist, da ist Freiheit. (Römer 8, 2)

Freiheit, wie sie in der Bibel gefasst ist, ist nicht zügellos. Die Bibel warnt vielmehr davor, Freiheit als Ausrede für Egoismus oder Sünde zu missbrauchen. Christliche Freiheit ist Freiheit zum Guten und zur Liebe:

Ihr aber, Brüder und Schwestern, seid zur Freiheit berufen. Allein seht zu, dass ihr durch die Freiheit nicht dem Fleisch Raum gebt, sondern durch die Liebe diene einer dem andern. (Galater 5, 13)

Lebt als Freie und nicht als solche, die die Freiheit zum Deckmantel der Bosheit nehmen, sondern als Knechte Gottes. (1. Petrus 2, 16)

Im Alten Testament geht es oft um äußere Befreiung, wie zum Beispiel der Israeliten aus der Sklaverei in Ägypten (2. Mose/Exodus). Gott stellt sich selbst als der vor, der sein Volk befreit hat (2. Mose 20, 2). Die von Gott gewährte Freiheit wird auch hier mit Verantwortung und Gehorsam gegenüber Gottes Willen verbunden. Im neuen Testament bezieht sich Jesus in Lukas 4, 18–19 hier auf Jesaja 61 und verkündet:

Ich bin gesandt, den Gefangenen Freiheit zu predigen und den Gebundenen, dass sie los sein sollen.

Die Bibel setzt voraus, dass der Mensch Willens- beziehungsweise Entscheidungsfreiheit hat. Schon in der Schöpfungsgeschichte und beim Sündenfall (1. Mose 3) zeigt sich, dass der Mensch wählen kann, für seine Entscheidungen verantwortlich ist. Gott ruft immer wieder zur Wahl auf:

Ich habe dir heute Leben und Tod, Segen und Fluch vorgelegt, dass du das Leben wählst … (5. Mose 30, 19)

Dietrich Bonhoeffer, Bundesarchiv, Bild 146-1987-074-16 / CC-BY-SA 3.0

Bonhoeffer entwickelte ein tiefes, biblisches und christologisch begründetes Verständnis von Freiheit. Freiheit war für ihn entsprechend nicht bloße „Freiheit von“, sondern vor allem „Freiheit für“ — und zwar für den Dienst an Gott und am Nächsten, für Gehorsam gegenüber Gottes Geboten. In seinen Schriften (zu denken ist an „Ethik“, 1940–1943, „Widerstand und Ergebung“) kritisierte Bonhoeffer eine egozentrische Freiheit, die zur Vermassung oder Tyrannei führt. Freiheit steht bei ihm in einem Spannungsverhältnis zu Verantwortung, Stellvertretung (für andere eintreten) und den „Mandaten“ Gottes (Kirche, Familie, Arbeit, Gemeinschaft). Die nationalsozialistische totale Staatskontrolle (auch wirtschaftlich) der Gesellschaft und der sie konstituierenden Individuen sah er folglich als unvereinbar an mit dem christlichen Leben.

Im Widerstand gegen das nationalsozialistische Regime (aus der Bekennenden Kirche heraus) arbeitete Bonhoeffer mit Ökonomen des Freiburger Kreises zusammen — mit Walter Eucken (1891–1950), Constantin von Dietze (1891–1973) und Adolf Lampe (1897–1948). Bonhoeffer beauftragte sie 1942/43 mit der Ausarbeitung einer Denkschrift zur Nachkriegsordnung Deutschlands („Denkschrift des Freiburger Bonhoeffer-Kreises“). Darin wird ausdrücklich eine Wettbewerbsordnung (freie Marktwirtschaft mit staatlichem Ordnungsrahmen) gegenüber der zentralen Verwaltungswirtschaft (Planwirtschaft) bevorzugt. Die Begründung dafür: Zentrale Planwirtschaft führe zu Vermassung, Korruption, Rechtsunsicherheit und erschwere ein christliches Leben (kein Raum für persönliche Verantwortung). Eine Wettbewerbsordnung schütze hingegen Rechtssicherheit, verhindere Machtkonzentration und biete den besten Rahmen für sittliches Handeln und Freiheit. Diese Denkschrift beeinflusste nach 1945 maßgeblich die sogenannte „Soziale Marktwirtschaft“ (Ludwig Erhard (1897–1977), Alfred Müller-Armack (1901–1978) und andere). Sie versuchte, christlich-ethische Motive (wie Verantwortung und Würde des Menschen) mit ordoliberalen Ideen zu verbinden.

Der Ordoliberalismus, der auch als „Freiburger Schule“ bekannt ist, lehnt zwar Planwirtschaft und Sozialismus ab, betont Wettbewerb und Freiheit als Voraussetzung für eine humane Wirtschaft und Gesellschaft, aber die zentrale Idee der Ordoliberalen, man könne „das Gute des Staates“ nutzen und gleichzeitig „das Schlechte des Staates“ abstellen, ist ein folgenschwerer Irrtum. Zunächst der empirische Befund: Der Staat ist im Zeitablauf immer größer und mächtiger geworden auf Kosten der Freiheiten des Einzelnen. Ob in Ausbildung (Schule und Universität), Transport, Gesundheit, Altersvorsorge, Recht und Sicherheit, Geld und Kredit, Umwelt — überall ist der Staat zum dominanten, mittlerweile geradezu erdrückenden Akteur geworden, hat die Freiheiten des Einzelnen entsprechend immer weiter zerstört. Und das ist kein Zufall.

Denn der Staat ist — und das verkennen die Ordoliberalen — der territoriale Zwangsmonopolist mit der Letztentscheidungsmacht über alle Konflikte auf seinem Gebiet, und er nimmt sich das Recht, Steuern zu erheben (er erlaubt sich also etwas, was allen anderen verboten ist: Menschen gegen ihren Willen zu zwingen, Geld zu bezahlen). Ein solcher Staat ist nicht aufgrund freiwilliger Vereinbarungen zustande gekommen, sondern durch Zwang und Gewalt, und Zwang und Gewalt sind letztlich die Mittel, mit denen er seine Befehle gegenüber den Individuen durchsetzt.

Vor allem aber lässt sich der Staat nicht zähmen, nicht einhegen, nicht durch Beschwörungen, nicht durch Verfassungsregeln. Er wird vielmehr immer größer und mächtiger — auf Kosten der Freiheiten der ihm Unterworfenen.

Die ordoliberale Grundidee eines lediglich „ordnenden Staates“, eines Staates, der sich beschränken und kleinhalten lässt, ist eine Illusion, ein falscher Gedanke. Hans Hermann Hoppe hat das treffend auf den Punkt gebracht: Dass nämlich selbst aus einem Minimalstaat früher oder später ein Maximalstaat wird. Denn der Maximalstaat ist in der Raison d’État, zu Deutsch „Staatsräson“ bereits angelegt. Staatsräson bedeutet, dass das Interesse an der Erhaltung, der Sicherheit und am Wohlergehen des Staates über allen Individualinteressen steht. Gemäß dieser Ideologie „darf“ der Staat Handlungen vornehmen, die gegen das für Individuen geltende Recht, Moral oder religiöse Regeln verstoßen (wie zum Beispiel Steuern oder Militärzwang), wenn dies zur Sicherung seiner Existenz oder seiner Interessen als notwendig erachtet wird.

Die geistigen Wurzeln der modernen Staatsräson verortet der Schweizer Historiker Jacob Burckhardt (1818–1897) in der italienischen Renaissance des 14. bis 16. Jahrhunderts, in der Niccolo Machiavelli (1469–1527) die Grundlagen einer rücksichtslosen, zweckrationalen Machtpolitik, welche die Moral und das Wohl der Untertanen den Staatsinteressen unterordnet, in seiner Schrift „Der Fürst“ („Il Principe“, geschrieben 1513, veröffentlicht posthum 1532) prominent niederlegte. Bekannte Theoretiker und vor allem Praktiker dieser Doktrin nördlich der Alpen waren etwa Kardinal Richelieu (1585–1642) oder Otto von Bismarck (1815–1898), die diese tragende Idee des modernen Staates in Frankreich und Deutschland umsetzten. Eine Ideologie, die gemäß der ihr innewohnenden Logik zu einer Unterdrückung der Freiheit und des Wohlstandes der Individuen und zu einer Zentralisierung der Macht in allen heutigen Nationalstaaten führte.

Ludwig von Mises (1881–1973) bezeichnete diese aus der Staatsräson hervorgehende Ideologie als „Etatismus“, den er wie folgt definierte:

Der Etatismus ist als Theorie die Lehre von der Allmacht des Staates und als Praxis die Politik, die alle irdischen Dinge durch Gebote und Verbote der Obrigkeit zu ordnen bestrebt ist. Das Gemeinschaftsideal des Etatismus ist ein besonders gestaltete[r] […] Staatssozialismus.

Der Weg in den „allmächtigen Staat“, der sich in Deutschland (wieder) vollzieht, wäre für Bonhoeffer mehr als eine große Enttäuschung, würde ihn vielleicht sogar entsetzen, gerade aus christlich-freiheitlicher Sicht.

Die biblische Betonung der persönlichen Freiheit, die gebotene Notwendigkeit, Ordnung, Recht und Sicherheit für die Gemeinschaft der Menschen bereitzustellen, wird meist als Spannungsverhältnis dargestellt; und der Einsatz von Zwang und Gewalt durch den Staat wird hier, solange er „begrenzt“ ist und bleibt, als gangbare Lösung (zähneknirschend) akzeptiert. Doch solch eine Zustimmung blendet aus, verkennt, dass es für die Bereitstellung der Güter Ordnung, Recht und Sicherheit in der Gemeinschaft gar keines Zwangs- und Gewaltmonopols bedarf (ja, dass ein Zwangs- und Gewaltmonopol im Widerspruch zu Recht und Ordnung steht), sondern dass sie vielmehr nur in einem freien Markt bereitgestellt werden können. Die folgerichtige Lösung lautet: „Privatrechtsgesellschaft“.

In einer Privatrechtsgesellschaft gilt für alle und jeden das gleiche Recht. Es gibt kein „öffentliches Recht“, das über dem privaten Recht steht. Ungebetener Zwang und Aggression („Du sollst nicht stehlen“, „Du sollst nicht töten“) sind verboten, das Eigentum (biblisch Teil der Schöpfungsordnung) ist geschützt. Christliche Nächstenliebe erfolgt aufgrund von Freiwilligkeit, nicht durch Zwang (2. Kor 9, 7: „Ein jeder gebe, wie er sich vorgenommen hat im Herzen, nicht mit Unwillen oder aus Zwang;“). Die Güter Sicherheit, Recht und Ordnung (Polizei, Justiz und Verteidigung) werden wie jedes andere Gut auch im freien Markt nachgefragt und angeboten: durch konkurrierende, freiwillig finanzierte Anbieter (freiwillige Zusammenschlüsse aller Art wie etwa Versicherungen, Schutzagenturen, Schiedsgerichte, Gemeindeversammlungen und dergleichen).

Vermutlich liegt es an den Zerrbildern, der Verwirrung, den umgedeuteten Wahrheiten (wie sie unter anderem auch in der modernen Hauptstrom-Ökonomik erzeugt werden), dass es heutzutage vielen Menschen so schwerfällt, den Staat (wie wir ihn heute kennen) als das zu erkennen, was er tatsächlich ist: ein menschengemachter „Zwangs- und Unterdrückungsapparat“ (Ludwig von Mises, „Liberalismus“, S. 50). Der moderne Staat kann in dieser Form keine von Gott angeordnete Obrigkeit (Römer 13,1-7) sein. Im Gegenteil: Der Staat (wie wir ihn heute kennen) ist sprichwörtlich eine Täuschung, die uns geradezu zur Ent-Täuschung aufruft.

Und genau dazu hat uns Bonhoeffer übrigens eindrücklich aufgefordert in seinen Briefen aus dem Gefängnis, er hat uns vor der „Maskerade“ gewarnt, die die Wahrheit, das Gute und Richtige verhüllt:

Die große Maskerade des Bösen hat alle ethischen Begriffe durcheinander gewirbelt. Daß das Böse in der Gestalt des Lichts, der Wohltat, des geschichtlich Notwendigen, des sozial Gerechten erscheint, ist für den aus unserer tradierten ethischen Begriffswelt Kommenden schlechthin verwirrend; für den Christen, der aus der Bibel lebt, ist es gerade die Bestätigung der abgründigen Bosheit des Bösen.

Bonhoeffer wurde heute vor 81. Jahren von den Nationalsozialisten ermordet. Sein Tod mahnt auch heute noch die Christen, einem Unrechtsstaat gegenüber Widerstand zu leisten; und Bonhoeffers Freiheitskampf sollte vor allem auch die Freiheitstheoretiker, insbesondere die Vertreter des Libertarismus ermuntern, ihre (handlungs-)logische Fundierung der Freiheit durch ausdrückliche Einbeziehung des Christentums, der Heiligen Schrift, zu erweitern. Denn die letzte, unerschütterliche Freiheit in einer gefallenen Welt liegt nicht in Menschenhand, sie ist vielmehr die Freiheit der Kinder Gottes durch den Glauben an Jesus Christus.

Professor Dr. Thorsten Polleit war als Ökonom 15 Jahre im internationalen Investment-Banking tätig und danach 12 Jahre im internationalen Edelmetallhandelsgeschäft. Er ist zudem seit 2014 Honorarprofessor für Volkswirtschaftslehre an der Universität Bayreuth. Thorsten Polleit ist Adjunct Scholar Mises Institute, Auburn, Alabama, Mitglied im Forschungsnetzwerk „ROME“ und Präsident des Ludwig von Mises Institut Deutschland. Im Jahr 2012 erhielt er den The O.P. Alford III Prize In Political Economy. Thorsten Polleit ist Autor zahlreicher Aufsätze in referierten Journals, Magazinen und Zeitungen. Seine letzten Bücher sind: „Des Teufels Geld. Der faustische Fiatgeld-Pakt – wie wir ihn kündigen und zu gutem Geld zurückkehren“(*) (Oktober 2023), „The Global Currency Plot. How the Deep State Will Betray Your Freedom, and How to Prevent It“(*) (2023), „Ludwig von Mises. Der kompromisslose Liberale“(*) (2022) und „Der Weg zur Wahrheit. Eine Kritik der ökonomischen Vernunft“(*) (2022). Seit April 2024 gibt er Dr. Polleits BOOM & BUST REPORT heraus. Hier Thorsten Polleit auf X folgen.

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