Der Mythos der Überbevölkerungs-Krise

14. Juli 2021 – Die Welt ist nicht in Gefahr, überbevölkert zu werden; aber warum behaupten dann so viele, sie wäre es?

von Barry Brownstein

Barry Brownstein

Kurz nachdem meine Frau das College absolviert hatte, trat sie der Organisation Zero Population Growth bei. Rückblickend sagte sie mir, dass dies eine emotionale Reaktion gewesen sei auf Paul Ehrlichs[1] apokalyptische Prophezeiungen. In seinem Buch „Die Bevölkerungsbombe“ schrieb Ehrlich: „Der Kampf, die gesamte Menschheit zu ernähren, ist vorüber. In den 1970ern werden hunderte Millionen Menschen durch Hungersnot sterben, trotz jedweder Soforthilfe-Programme, die jetzt begonnen werden.“

Ehrlichs Buch beeinflusste Millionen, obwohl er auf spektakuläre Art und Weise gänzlich daneben lag. Zero Population Growth hat sich mittlerweile umbenannt in Population Connection. Ehrlich zeigt sich derweil reuelos und behauptet weiterhin, der Kollaps der Zivilisation in nicht allzu ferner Zukunft sei „so gut wie sicher“.

Ehrlich ist nicht die einzige Stimme, die behauptet, das Ende sei nahe. Die Stiftung Optimum Population Trust (OPT) im Vereinigten Königreich „glaubt, dass die Erde am Ende dieses Jahrhunderts nicht mehr als die Hälfte der derzeitigen Bevölkerung ernähren kann“, so fasst es The Telegraph zusammen. Und OPT hat mittlerweile Anhänger wie David Attenborough[2] angezogen.

In den Vereinigten Staaten beschwor Bernie Sanders jüngst, dass er es unterstützen wolle, „dass Frauen gestärkt werden und jedermann darüber aufgeklärt wird, dass das Bevölkerungswachstum gestoppt werden muss“, als Reaktion auf den Klimawandel.

Hier reiht sich James Lovelock mit seiner Gaia Hypothese ein, die besagt, dass die Erde ein „sich selbst regulierender Organismus“ sei. Lovelock prognostiziert, dass die Weltbevölkerung auf eine Milliarde Menschen absinken wird, von ihrem jetzigen Stand aus von über sieben Milliarden. Angesichts Lovelocks ungetrübter Stimmung im Hinblick auf eine solche humanitäre Katastrophe, erscheint es plausibel, wieso Alan Hall, ein Senior Analyst bei The Socionomist, sich wundert, ob die „heutigen Agenden zur Beschränkung des Konsums und Begrenzung der Bevölkerung“ ideologisch verbunden seien mit der Eugenik-Bewegung des vergangenen Jahrhunderts. In seinem Aufsatz „Eine sozionomische Studie der Eugenik“ schreibt Hall im Socionomist:

Um 1900 herum äußerten einflussreiche Intellektuelle Europas und der USA Bedenken über unkontrollierte Fortpflanzung, die zu einem vermeintlichen Rückgang der Qualität der Menschenwesen führt. Heute sind es ähnliche Gruppen, die Bedenken äußern über unkontrolliertes Bevölkerungswachstum und unkontrollierten Ressourcenverbrauch, der zu einem Rückgang der Qualität der Umwelt führen würde … Die zeitgenössischen Vertreter der Grünen-Bewegung zeichnen das Bild eines überlaufenen, sterbenden Planeten.

Heute bemüht sich die Bill und Melinda Gates Stiftung darum, Kindern zu helfen, die „in extremer Armut leben“. In seinem Buch Factfullness berichtet der vor kurzem verstorbene Professor für internationale Gesundheit Hans Rosling von Kritikern der Gates Stiftung, die sich gegen solche Unternehmungen richten. „Das Argument lautet etwa wie folgt“, schreibt Rosling: „Wenn man weiterhin arme Kinder rettet, dann tötet man den Planeten, indem man Überbevölkerung schafft.“

In Anbetracht der Befürworter solcher Ideologien ist es kein Wunder, dass Hall dazu auffordert, darüber zu reflektieren, ob wir uns „für ein Weiterleben qualifizieren“ würden, falls diejenigen, die das Ziel der Dezimierung der Menschheit verfolgen, erfolgreich sein sollten.

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Malthusische Untergangsszenarien

Wir kennen alle SparkNotes‘[3] Version der malthusischen Prophezeiung des Weltuntergangs durch Überbevölkerung. Malthus dachte, dass die Lebensmittelproduktion nicht mit dem Bevölkerungswachstum Schritt halten könnte. In seinem „Essay über das Naturgesetz der Bevölkerung“ sagte Malthus das Leid voraus, das die Menschheit erwartete.

Das Potential der Bevölkerung ist derart höher als das Potential der Erde, die Existenzmittel für die Menschheit hervorzubringen, dass der vorzeitige Tod auf die ein oder andere Weise die menschliche Rasse heimsuchen wird. Die Laster der Menschheit sorgen rege und wirkungsvoll für eine Entvölkerung. Sie sind die Vorhut in der großen Armee der Zerstörung; und oftmals erledigen sie das entsetzliche Werk selbst. Aber sollten sie in diesem Vernichtungskrieg versagen, werden jahreszeitliche Katastrophen, Epidemien, Seuchen und Plagen in schrecklicher Schlachtordnung vorrücken und tausende und zehntausende hinwegfegen. Sollte der Erfolg immer noch unvollständig sein, werden gigantische, unausweichliche Hungersnöte nachsetzen und mit einem machtvollen Streich die Bevölkerungsgröße wieder mit den verfügbaren Nahrungsmitteln der Welt in Einklang bringen.

Im Gegensatz zu Ehrlich und anderen hatte Malthus während seiner Lebenszeit Grund für seinen Pessimismus. Wäre Malthus Historiker gewesen oder hätte er die nahe Zukunft seiner Zeit vorausgesagt, wäre er nicht so sehr danebengelegen.

„Die guten alten Tage waren schrecklich“, meint Johan Norberg in seinem Buch Fortschritt: Zehn Gründe, sich auf die Zukunft zu freuen. Das Jahr 1868 war in Schweden ein Jahr der Hungersnot. Norberg zitiert diese aussagekräftige Schilderung eines Überlebenden, der sich an seine Kindheit erinnert:

Oft sahen wir Mutter weinen. Es war hart für eine Mutter, nicht genug Essen auf den Tisch stellen zu können für ihre hungrigen Kinder. Man sah abgemagerte, hungernde Kinder von Hof zu Hof gehen und um Brotkrumen betteln. Eines Tages kamen drei schluchzende Kinder zu uns und bettelten um etwas, womit sie die Qualen ihres Hungers lindern konnten. Betrübt und mit Tränen in den Augen musste unsere Mutter ihnen sagen, dass wir nichts hätten außer ein paar Brocken Brot, die wir selbst brauchten. Als wir Kinder den Schmerz in den flehenden Kinderaugen sahen, brachen wir in Tränen aus und baten unsere Mutter, die paar Brocken Brot, die wir noch hatten, mit ihnen zu teilen. Zögernd gab sie uns nach und die unbekannten Kinder schlangen das Essen wie Wölfe hinunter, bevor sie zum nächsten Hof gingen, der eine längere Wegstrecke von unserem entfernt war. Am nächsten Tag wurden sie tot aufgefunden, zwischen unserem Hof und dem Nachbarhof.

Schweden war im 19. Jahrhundert so arm, berichtet Norberg, dass „es ärmer war, es eine kürzere Lebenserwartung gab und eine höhere Kindersterblichkeit hatte als ein durchschnittliches Land in Subsahara-Afrika.“

Die Bevölkerung Schwedens betrug 1868 ein wenig über 3,5 Millionen. Heute ist Schwedens Bevölkerung fast 300 Prozent angewachsen. Ist Schweden heute überbevölkerter als damals in 1868?

Überbevölkerung ist relativ

Norberg schreibt, „im Jahre 1694 teilt der Chronist in Meulan, Normandie, mit, dass die Hungernden das Getreide geerntet hatten, bevor es reif war, und dass ‚viele Menschen sich wie Tiere von Gras ernährten.‘“

Heute leben die Menschen in Nord-Korea wie Tiere. Sie essen ebenfalls Gras und Baumrinde.

Geographisch ist Nord-Korea fast 25 Prozent größer als Süd-Korea. Die Bevölkerung des modernen Süd-Korea ist etwa doppelt so groß wie die des hungerleidenden Nord-Koreas.

Überbevölkerung ist relativ zu der Fähigkeit der Wirtschaft, einen angemessenen Lebensstandard hervorzubringen und ausreichend Lebensmittel und dabei die negativen Auswirkungen auf die Umwelt so gering wie möglich zu halten. Legt man diesen Maßstab an, dann ist Nord-Korea mit mehr Land und weniger Bewohnern überbevölkert im Vergleich zu Süd-Korea. Und das Schweden des 19. Jahrhunderts war überbevölkert im Vergleich zum heutigen Schweden.

Und wer annimmt, dass Süd-Korea mit seiner moderneren Wirtschaft die Umwelt stärker belastet als die Mangelwirtschaft Nord-Koreas, der liegt falsch.

In Nord-Korea sind einige Flüsse schwarz von den Abwässern der Uran-Minen.

Die armen Menschen Nord-Koreas „roden die Wälder für Feuerholz und um Felder anzulegen, während eine Hungersnot auf die andere folgt … Einige Menschen greifen darauf zurück, Baumrinde zu essen“, schrieb der Scientific American Anfang dieses Jahres. Die Folgen sind weit verbreitete Waldzerstörung und kahle Landschaften.

Die Ökologin Margaret Palmer besuchte Nord-Korea und sie beobachtete, dass die „gesamte Landschaft leblos und karg war.“ Sie war Zeugin eines malthusischen Alptraumes:

Abgemagerte Bauern beackern die Erde mit Pflügen, die von Ochsen gezogen werden, und sie schleppen sich durch halb-gefrorene Flüsse, um an nährstoffreiche Sedimente für ihre Felder zu gelangen.

„Wir besuchten einen Nationalpark und sahen vielleicht ein, zwei Vögel, aber abgesehen davon gibt es keine Wildtiere dort zu sehen“, sagt Palmer.

Der holländische Wissenschaftler Joris van der Kamp berichtet über den Umweltkollaps Nord-Koreas. „Die Landschaft ist im Grunde genommen schlichtweg tot. Es ist schwer, unter solchen Umständen zu leben, zu überleben.“

Van der Kamp fügt hinzu: „Es gibt keine Äste von Bäumen auf dem Boden. Alles wird gesammelt zum Essen, zum Verfeuern und um es an die Tiere zu verfüttern; für den Boden bleibt fast nichts übrig.“

Elon Musk träumt davon, den Mars zu kolonialisieren; dabei findet er in Nord-Korea bereits eine tote Landschaft vor, und das auch noch mit wärmeren Temperaturen, mehr Sauerstoff und minimalen Reisekosten verglichen mit denjenigen, um den Roten Planeten zu erreichen. Wenn der Kommunismus in Nord-Korea zusammenbricht, wird der Kapitalismus das Land zu unvergleichbar günstigeren Kosten „terraformieren“ verglichen mit denen, den Mars in eine Erde zu verwandeln.

Die Behinderung der Wirtschaft schafft Überbevölkerung

Betrachtet man die Fähigkeit, die menschliche Bevölkerung zu ernähren und seine Umwelt zu schützen, ist das dünn besiedelte Nord-Korea eines der am meisten überbevölkerten Länder der Welt.

Norberg erklärt, wo Malthus falsch lag.

Er unterschätzte die Fähigkeit [der Menschheit] zur Innovation, Probleme zu lösen und ihre Lebensweise zu verändern, als die Aufklärung und erweiterte Freiheiten der Menschen dies ermöglichten. Als Bauern persönliche Eigentumsrechte erhielten, hatten sie einen Anreiz, mehr zu produzieren. Als Grenzen für den internationalen Handel geöffnet wurden, begannen Regionen, ihre Wirtschaften zu spezialisieren entsprechend ihren Bodenverhältnissen, Klimabedingungen und ihren Fahigkeiten. Zudem machte die Agrartechnologie Fortschritte, sodass die sich bietenden Gelegenheiten ergriffen werden konnten. Trotz starker Bevölkerungszunahme wuchs die Lebensmittelproduktion noch rasanter an.

Je mehr Spezialisierung und Handel es gibt, desto wohlhabender und besser ernährt wird die Bevölkerung sein. In Ländern wie Nord-Korea, Venezuela und Maos China führte zentrale Planwirtschaft zu einer Verminderung der Spezialisierung, die Hungersnöte zur Folge hatte. Matt Ridley erklärt es in seinem Buch Der rationale Optimist wie folgt:

Wenn Austausch schwieriger wird, vermindern [die Menschen] ihre Spezialisierung, was sogar dann zu einer Bevölkerungskrise führen kann, wenn die Bevölkerung nicht wächst. Die malthusische Krise ergibt sich nicht als unmittelbare Folge einer Bevölkerungszunahme, sondern wegen eines Rückgangs der Spezialisierung [Arbeitsteilung]. Zunehmende Selbstversorgung ist das Anzeichen schlechthin für eine Zivilisation unter Stress, die Definition eines fallenden Lebensstandards.

Ridley erklärt, dass eine Hinwendung zur Spezialisierung den menschlichen Erfindergeist steigert und die Wahrscheinlichkeit erhöht, dass mehr Menschen „auf dem Planeten leben können, indem die Gesundheit zunimmt und indem sich die Lebensmittelsicherheit erhöht und die Lebenserwartung verlängert, und dass dies alles vereinbar ist mit sauberer Luft, Aufforstung und der Zunahme mancher Elefantenpopulation.“

Kurzum, schreibt Ridley, „eine Hinwendung zu einer dynamischen Entwicklung bedeutet, den Geist für die Möglichkeiten von Wohlstand zu öffnen und die Welt zu einem besseren Ort zu machen, anstatt nur zu versuchen, zu verhindern, dass sie ein schlechterer wird.“

Die Bevölkerungszunahme verlangsamt sich

In ihrem Buch Leerer Planet: Der Schock des globalen Bevölkerungsrückgangs weisen Darrell Bricker und John Ibbitson auf Fakten hin, die für diejenigen, die an eine Bevölkerungsexplosion glauben, überraschend sind.

Nein, wir werden nicht Körper um Körper hinzufügen, bis die Welt unter der Last von 11 Milliarden Menschen ächzt; neun Milliarden ist wahrscheinlich näher an der Wirklichkeit, bevor die Bevölkerung abnimmt. Nein, die Geburtenraten befinden sich nicht in astronomischen Höhen in den sich entwickelnden Ländern. Viele sind auf oder unterhalb der Bevölkerungs-Erhaltungsrate. Nein, Afrika ist kein Kontinent chronischer Armut, der für immer dazu verdammt ist, dass seine Bevölkerung wächst, während es an Ressourcen fehlt, diese zu erhalten; der Kontinent entwickelt sich dynamisch, die Volkswirtschaften sind in Bewegung und die Geburtenraten fallen rapide. Nein, Afro-Amerikaner und Latino-Amerikaner werden nicht das weiße Amerika mit ihren höheren Geburtenraten überholen. Die Geburtenraten aller dieser drei Gruppen haben sich im Wesentlichen angeglichen.

Auf gegenwärtige Trends zu achten und zu erwarten, dass diese sich so weiterentwickeln werden, ist das, was Hans Rosling den „Gerade-Linie-Instinkt“ nennt. Dieser Instinkt führte oft zu falschen Schlussfolgerungen.

Rosling erklärt, warum die Kritiker der Bemühungen der Gates Stiftung, Kinder zu retten, falsch liegen.

‚Arme Kinder zu retten erhöht nur die Bevölkerung‘, klingt richtig, aber das Gegenteil ist wahr. Das Entkommen aus extremer Armut zu verzögern, führt nur zu einem weiteren Bevölkerungswachstum. Jede Generation, die in extremer Armut gehalten wird, wird eine noch größere nächste Generation hervorbringen. Die einzige Methode, Bevölkerungswachstum zu bremsen, besteht darin, extreme Armut zu beseitigen und den Menschen ein besseres Leben zu geben.

In Bezug auf bessere Lebensbedingungen schreibt Rosling:

Eltern entschieden dann für sich selbst, dass sie weniger Kinder bekommen. Diese Veränderung hat sich überall auf der Welt vollzogen, aber es geschah nie, ohne dass die Kindersterblichkeit zurückging.

In den vergangenen 20 Jahren hat sich „der Anteil der Weltbevölkerung, der in extremer Armut lebt“ halbiert. Rosling ergänzt, dass bereits die „Mehrheit der Weltbevölkerung in Ländern mit mittlerem Einkommen lebt“.

Wenn fiebrige Untergangs-Visionen genutzt werden, um das Leben anderer zu kontrollieren, um persönliche und wirtschaftliche Freiheiten einzuschränken, dann sind als Folgen eine Zunahme der Armut und eine Verschlechterung der Umwelt zu erwarten, mit wirklicher Überbevölkerung im Stile Nord-Koreas. Kapitalismus und Freiheit sind es, die die Menschheit von der Armut befreien, die Überbevölkerung überwinden und eine nachhaltige Zukunft ermöglichen.

[1] Hier sollte zur Vorbeugung von Verwirrung klargestellt werden, dass es sich hierbei nicht um den gleichnamigen deutschen Arzt Paul Ehrlich (1854 – 1915) handelt, nach dem das Paul Ehrlich Institut (Bundesinstitut für Impfstoffe und biomedizinische Arzneimittel) benannt ist.
[2] Im Vereinigten Königreich unter anderem durch BBC bekannter Tierfilmer und Naturforscher.
[3] Internet Studienführer für verschiedene geistes- und naturwissenschaftliche Studienfächer.

Der Originalbeitrag mit dem Titel  The Myth That Our Planet Faces an Overpopulation Crisis ist am 5.9.2019 auf der website der Foundation for Economic Education (FEE) erschienen.

Barry Brownstein ist emeritierter Professor für Wirtschaft und Führung an der Universität von Baltimore. Er ist Autor von The Inner-Work of Leadership. Um seine Essays zu erhalten, abonnieren Sie Mindset Shifts. Barry Brownstein schreibt nicht nur regelmäßig für FEE, sondern ist auch leitender Mitarbeiter bei Intellectual Takeout. Seine Beiträge sind auch bei Learn Liberty, The Acton Institute, Zero Hedge, Real Clear Markets, The Good Men Project, Time, Newsweek, The American Conservative, Mises Report, The Epoch Times und vielen anderen Publikationen erschienen. Seine Essays wurden in viele Sprachen übersetzt, am häufigsten ins Spanische und Portugiesische.

Barry Brownstein hat einen Doktortitel in Wirtschaftswissenschaften von der Rutgers University und einen B.S. in mathematischer Statistik vom CCNY. Seine Führungs- und Berufsworkshops helfen Teilnehmern, problematische Denkweisen aufzudecken, die ihren Erfolg behindern.

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Hinweis: Die Inhalte der Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Ludwig von Mises Institut Deutschland wieder.

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