Archiv vom April 2012

  • von Ludwig v. Mises Geldnachfrage und Geldangebot werden unter Zugrundelegung der Preise von gestern gebildet. Die Kaufkraft des jüngstverflossenen Augenblicks ist der Ausgangspunkt für die Urteile, die die Marktparteien sich über die angemessene Grösse ihrer Kassenhaltung und über die Preise,...

    Der Einfluss erwarteter Kaufkraftänderungen auf die Gestaltung der Kaufkraft

    von Ludwig v. Mises Geldnachfrage und Geldangebot werden unter Zugrundelegung der Preise von gestern gebildet. Die Kaufkraft des jüngstverflossenen Augenblicks ist der Ausgangspunkt für die Urteile, die die Marktparteien sich über die angemessene Grösse ihrer Kassenhaltung und über die Preise,...

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  • 29.4.2012 – von Rahim Taghizadegan Gesellschaft, Wirtschaft und Staat betrachtet die Österreichische Schule nicht als mystische, selbständige Wesen, daher auch nicht als Bestien, denen wir ausgeliefert sind, sondern als komplexe Ergebnisse des Handelns der Menschen. Die erste Konsequenz dieses Gedankes...

    Politischer Wandel

    29.4.2012 – von Rahim Taghizadegan Gesellschaft, Wirtschaft und Staat betrachtet die Österreichische Schule nicht als mystische, selbständige Wesen, daher auch nicht als Bestien, denen wir ausgeliefert sind, sondern als komplexe Ergebnisse des Handelns der Menschen. Die erste Konsequenz dieses Gedankes...

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  • 27.4.2012 – von Philipp Bagus Ungenügend definierte Eigentumsrechte an Geld führen zu negativen externen Effekten. Der institutionelle Aufbau des Euro, mit seinen ungenügend definierten Eigentumsrechten, hat die Währung an den Rand des Zusammenbruchs gebracht und kann als eine Tragik der...

    Zwangsgeld und externe Kosten

    27.4.2012 – von Philipp Bagus Ungenügend definierte Eigentumsrechte an Geld führen zu negativen externen Effekten. Der institutionelle Aufbau des Euro, mit seinen ungenügend definierten Eigentumsrechten, hat die Währung an den Rand des Zusammenbruchs gebracht und kann als eine Tragik der...

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  • 26.4.2012 – Finanzkrise: Die Abkehr vom Goldstandard ermöglichte ein ungehindertes Ausweiten der Kredit- und Geldmengen zu niedrigen Zinsen. von Thorsten Polleit. Die Mehrheit der meinungsfüh­renden Ökonomen lehnt den Goldstandard ab, also das Geld­system, in dem Banknoten und Girogut­haben jederzeit in...

    Gold ist das ultimative Geld

    26.4.2012 – Finanzkrise: Die Abkehr vom Goldstandard ermöglichte ein ungehindertes Ausweiten der Kredit- und Geldmengen zu niedrigen Zinsen. von Thorsten Polleit. Die Mehrheit der meinungsfüh­renden Ökonomen lehnt den Goldstandard ab, also das Geld­system, in dem Banknoten und Girogut­haben jederzeit in...

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  • 25.4.2012 – von Ludwig v. Mises Weit verbreitet ist die Meinung, der Liberalismus unterscheide sich von anderen politischen Richtungen dadurch, dass er die Interessen eines Teiles der Gesellschaft – der Besitzenden, der Kapitalisten, der Unternehmer – über die Interessen der...

    Das Ziel des Liberalismus

    25.4.2012 – von Ludwig v. Mises Weit verbreitet ist die Meinung, der Liberalismus unterscheide sich von anderen politischen Richtungen dadurch, dass er die Interessen eines Teiles der Gesellschaft – der Besitzenden, der Kapitalisten, der Unternehmer – über die Interessen der...

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  • Über die christlichen Wurzeln der Marktwirtschaft. von Roland Baader. In seiner «Ethik» schreibt der katholische Theo­loge Romano Guardini, dass ausgerechnet Nietz­sche konstatiert habe, der moderne Mensch wisse gar nicht, wie sehr er vom Erbe des Christentums zehre. «Alle unsere sittlichen...

    Du sollst produktiv sein!

    Über die christlichen Wurzeln der Marktwirtschaft. von Roland Baader. In seiner «Ethik» schreibt der katholische Theo­loge Romano Guardini, dass ausgerechnet Nietz­sche konstatiert habe, der moderne Mensch wisse gar nicht, wie sehr er vom Erbe des Christentums zehre. «Alle unsere sittlichen...

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  • 23.4.2012 von Prof. Dr. Gerd Habermann. Nehmen wir dieses Wort ernst, nicht nur als selbstverständliche liberale Rechtsgleichheit, können wir nur über die Illusionen staunen, die viele mit dem Wort verbinden. Echte Chancengleichheit kann es aus dem schlichten Grunde nicht geben,...

    Das Phantom der Chancengleichheit

    23.4.2012 von Prof. Dr. Gerd Habermann. Nehmen wir dieses Wort ernst, nicht nur als selbstverständliche liberale Rechtsgleichheit, können wir nur über die Illusionen staunen, die viele mit dem Wort verbinden. Echte Chancengleichheit kann es aus dem schlichten Grunde nicht geben,...

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  • 20.4.2012 Wurzel der Krise: Die Flucht aus persönlicher Verantwortlichkeit hat die Gesellschaft enthemmt. von Jörg Guido Hülsmann Die gegenwärtige Wirtschaftskrise ist die Frucht jahrzehntelanger Unverantwortlichkeit. Bei Sonntagsreden huldigte man der Nachhaltigkeit und dem Prinzip Verantwortung, aber unter der Woche wurde...

    Die Haftung selbst tragen

    20.4.2012 Wurzel der Krise: Die Flucht aus persönlicher Verantwortlichkeit hat die Gesellschaft enthemmt. von Jörg Guido Hülsmann Die gegenwärtige Wirtschaftskrise ist die Frucht jahrzehntelanger Unverantwortlichkeit. Bei Sonntagsreden huldigte man der Nachhaltigkeit und dem Prinzip Verantwortung, aber unter der Woche wurde...

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  • 20.04.2012 – Claus Vogt im Interview mit misesinfo. Herr Vogt, Sie haben dieser Tage in einem anderen Interview gesagt, dass die Gelddruckmaschine der EZB der einzige Grund für die jüngsten Kursaufschwünge an den Börsen gewesen sei. Den Profis an den...

    Claus Vogt: “Immer massivere Staatseingriffe führen in den Sozialismus oder in eine Vertrauenskrise!”

    20.04.2012 – Claus Vogt im Interview mit misesinfo. Herr Vogt, Sie haben dieser Tage in einem anderen Interview gesagt, dass die Gelddruckmaschine der EZB der einzige Grund für die jüngsten Kursaufschwünge an den Börsen gewesen sei. Den Profis an den...

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  • 20.4.2012 - Interview mit Hans-Olaf Henkel. Vielen Dank vorab, Herr Henkel, für dieses Interview. In einem Beitrag für die Zeitschrift “Schweizer Monat” haben Sie kürzlich über sich selbst gesagt, Sie seien einst ein enthusiastischer Befürworter des Euro und ein romantischer...

    “Ein Ende des Einheitseuros mit Schrecken ist besser als ein Euroschrecken ohne Ende!”

    20.4.2012 - Interview mit Hans-Olaf Henkel. Vielen Dank vorab, Herr Henkel, für dieses Interview. In einem Beitrag für die Zeitschrift “Schweizer Monat” haben Sie kürzlich über sich selbst gesagt, Sie seien einst ein enthusiastischer Befürworter des Euro und ein romantischer...

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